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	<title>mcitpcertified.de &#187; Fachbegriffe</title>
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	<description>Microsoft zertifiziert zum Erfolg</description>
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		<title>IPv4 Supernetting</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es also um das Thema Supernetting Supernetting ist das Zusammenfassen mehrerer hintereinanderliegender Klasse-C-Netzwerke zu einem neuen und größeren Netzwerk. Da ein Klasse-C-Netzwerk insgesamt 256 Adressen unterstützt, müsste für eine Netzwerkgröße 280 Hosts in einem öffentlichen Netzwerk ein Klasse-B-Netzwerk erworben werden – und dass wäre eine Verschwendung von IP-Adressen. Deswegen wurde Supernetting entwickelt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es also um das Thema Supernetting</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Supernetting ist das Zusammenfassen mehrerer hintereinanderliegender Klasse-C-Netzwerke zu einem neuen und größeren Netzwerk. Da ein Klasse-C-Netzwerk insgesamt 256 Adressen unterstützt, müsste für eine Netzwerkgröße 280 Hosts in einem öffentlichen Netzwerk ein Klasse-B-Netzwerk erworben werden – und dass wäre eine Verschwendung von IP-Adressen. Deswegen wurde Supernetting entwickelt, was bis Mitte der 90er Jahre in dieser Form durchaus Bestand hatte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gehen wir von den 280 Hosts aus. Um ein Netzwerk für 280 Hosts zu erstellen, müssen wir im dritten Oktett von rechts nach links aus einem Netzwerkbit ein Hostbit machen.<span id="more-1161"></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Standardsubnetzmaske eines Klasse-C-Netzwerks:</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.00000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird nun im dritten Oktett aus dem letzten Netzwerkbit ein Hostbit gemacht, so ergibt das einen neuen Subnetzmaskenwert</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.1111111</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>0</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">.00000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.254.0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nun haben wir insgesamt 9 Hostbits. Mit diesen 9 Hostbits lassen sich 512 Hosts adressieren. 512 Hostbits sind zwei Klasse-C-Netzwerke, die zusammengefasst werden müssen. Es müssen zwei hintereinander liegende Netzwerke sein. Bei dem gegebenen Netzwerk 192.168.31.0 könnten das also die Netzwerke 192.168.30.0 und 192.168.31.0 sein, aber auch 192.168.31.0 und 192.168.32.0. Nur eine der beiden Kombinationen ist geeignet! Doch welche? Wenn wir im dritten Oktett bei 0 anfangen zu zählen, dann ergeben sich Zusammengehörigkeiten 0 und 1, 2 und 3, 4 und 5, 6 und 7 und so weiter. Die Bereiche fangen also immer mit einer geraden Zahl an. Das bedeutet in unserem Beispiel: 30 und 31 gehören zusammen. Wenn man die Binärwerte schreibt, wird es direkt deutlich.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wie viele Hosts können wir tatsächlich verwenden. Beim Supernetting als Zusammenfassen von Klasse-C-Netzwerken müssen pro Klasse-C-Netzwerk zwei Hosts abgezogen werden. Das bedeutet, dass anstelle der 512 Hosts tatsächlich nur 508 adressiert werden können.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie schaut das mit einem Netzwerk für 766 Hosts aus? Hierzu müssen wir zunächst den nächsten dezimal dargestellten Binärwert ermitteln. Das ist in diesem Fall 1024. Dieser Wert entspricht 4 Klasse-C-Netzwerken. Doch welche gehören zusammen? Die Netzwerke 192.168.28.0 bis 192.168.31.0 oder 192.168.29.0 bis 192.168.32.0 oder 192.168.30.0 bis 192.168.33.0 oder 192.168.31.0 bis 192.168.34.0? Wir wissen noch, dass die zusammengehörenden Netzwerke im dritten Oktett mit einem geraden Wert beginnen. Damit entfallen die zweite und die vierte Möglichkeit. Welche der beiden anderen ist nun die richtige? Eine einfache Methode, dies festzustellen ist die folgende: Wir müssen die Anzahl der Netzwerke ermitteln, das war in unserem Fall 4. Nun dividieren wir den Wert des dritten Oktetts mit der Anzahl der Netzwerke und vergleichen die Vorkommanteile miteinander. Alle Ergebnisse mit demselben Vorkommaanteil gehören zusammen. Im ersten Fall ist der erste Wert 28, der letzte 31. 28 dividiert durch 4 ist 7, 31 dividiert durch 4 ist 7,75. Der Vorkommaanteil ist identisch, die Bereiche gehören also zusammen. Machen wir die Probe für den dritten Fall, hier beginnt der Bereich mit 30 und endet mit 33. 30 dividiert durch 4 ist 7,5, 33 dividiert 4 ist 8,25. Der Vorkommateil ist nicht identisch, die Bereiche gehören also nicht zusammen! Übrigens, da wir vier Netzwerke haben, müssen wir pro Netzwerk 2 Hosts abziehen, das bedeutet, dass anstelle von 1024 Host nur 1016 verwendet werden können.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nehmen wir ein letztes Netzwerk: 2033 Hosts. Der nächste dezimal dargestellte Binärwert ist 2048. Das entspricht 8 Klasse-C-Netzwerken. Bei unserem gegebenen Netzwerk 192.168.31.0 stellt sich wieder die Frage, welche Netzwerke zusammengehören. Das sind die Netzwerke 192.168.24.0 bis 192.168.31.0. Testen wir dies: der Wer des dritten Oktetts dividiert durch die Anzahl der Netzwerke und Vergleich des Vorkommaanteils: 24 dividiert durch 8 ist 3; 31 dividiert durch 8 ist 3,875; die Vorkommaanteile sind identisch, die Bereiche gehören zusammen. Für jedes Klasse-C-Netzwerk sind 2 Hosts abzuziehen: 2048 minus 16 ergibt 2032. 2033 Hosts sollte aber unser Netzwerk unterstützen. Das bedeutet, dass beim Supernetting hier auf das nächst größere Netzwerk umgestellt werden muss: 4096.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der nächste Artikel behandelt CIDR.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bis dahin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rüdiger und Mario</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS: Du willst keinen Post verpassen? Dann abonniere den RSS Feed!<br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>WDS Glossar 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der zweite Teil eines Glossars zu Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit den Windows Deployment Services (WDS) eine Rolle spielen. PXE Das Preboot eXecution Enviroment ist in vielen Netzwerkkarten integriert und dient dem Starten eines Clientcomputers über das Netzwerk, ohne auf ein Clientseitiges Installationsmedium (CD/DVD, USB-Stick) angewiesen zu sein. WDS Die Windows Deployment Services (Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der zweite Teil eines Glossars zu Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit  den Windows Deployment Services (WDS) eine Rolle spielen.</p>
<h2><span id="more-977"></span>PXE</h2>
<p>Das Preboot eXecution Enviroment ist in vielen Netzwerkkarten integriert und dient dem Starten eines Clientcomputers über das Netzwerk, ohne auf ein Clientseitiges Installationsmedium (CD/DVD, USB-Stick) angewiesen zu sein.</p>
<h2>WDS</h2>
<p>Die Windows Deployment Services (Windows Bereitstellungsdienste) sind eine Server 2008 und Server 2008 R2 Rolle die der Bereitstellung der neuen Microsoft Betriebssystemabbilder dient. Im Server 2003 SP2 gab es auch schon WDS, allerdings nicht als Rolle.</p>
<h2>RIS</h2>
<p>Die Remote Installation Services sind der Vorgänger zu WDS seit dem Server 2000.</p>
<h2>WIM</h2>
<p>Mit WIM ist das neue (seit Vista und Server 2008) Microsoft Abbildformat gemeint. WIM ist ein Dateibasiertes Abbildformat und somit einfacher zu handhaben, im Gegensatz zu Sektor basierten Formaten.</p>
<h2>WAIK</h2>
<p>Das WAIK (Windows Automated Installation Kit) ist eine Toolsammlung die für die Bereitstellung, Verwaltung und Anpassung von Betriebssystemen zusammengestellt wurde.</p>
<h2>SIM</h2>
<p>SIM steht für System Image Manager und ist im WAIK (siehe oben) enthalten und dient der Erstellung einer Antwortdatei über eine grafische Oberfläche.</p>
<p>Du willst keinen Teil der WDS-Serie verpassen?! Dann abonniere unseren Feed!</p>
<p>Gruß Mario</p>
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		<title>Was sind Braindumps?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ganz einfach &#8211; Braindumps sind das, was eigentlich nicht sein darf. Wieso? Schauen wir uns zunächst die Übersetzung an &#8211; Gedächtnisprotokoll bzw.  Speicherauszug aus dem Gehirn. Nun sollte schon alles klar sein. Jemand schreibt als das nieder, was er oder sie in seinem Gehirn hat. In unserem Fall also die Prüfungsfragen von Microsoft. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ganz einfach &#8211; Braindumps sind das, was eigentlich nicht sein darf. Wieso? Schauen wir uns zunächst die Übersetzung an &#8211; Gedächtnisprotokoll bzw.  Speicherauszug aus dem Gehirn. Nun sollte schon alles klar sein. Jemand schreibt als das nieder, was er oder sie in seinem Gehirn hat. In unserem Fall also die Prüfungsfragen von Microsoft. Und warum darf das nicht sein? Ganz einfach, weil jeder Prüfling ein so genanntes &#8220;Non disclosure Agreement&#8221; gegenklickt, in dem er sich verpflichtet alles, was er in der Prüfung gesehen hat für sich zu behalten.</p>
<h3>Funktioniert das denn?</h3>
<p>Anscheinend nicht, denn sonst würde es die Braindumps ja nicht geben. <img src='http://mcitpcertified.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Und was bedeutet das für die Prüfungsvorbereitung?</h3>
<p>Ganz einfach, Braindumps können einen Teil der Prüfungsvorbereitung sein. Indem wir sie nutzen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was wir gefragt werden und lernen so zu denken, wie die Ersteller der Prüfungsfragen wollen, dass wir denken.</p>
<h3>Muss ich Braindumps benutzen?</h3>
<p>Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, dass jemand der viele Jahre praktisch Erfahrung mit Windows Systemen hat, zwar die Prüfungen bestehen kann aber nicht muss. Welches Wisssen, welche Tools und Erfahrungen bei der Prüfungsvorbereitung helfen findet ihr hier .</p>
<h3>Und wie nutze ich jetzt die Braindumps?</h3>
<p>Braindumps können ein Teil der Prüfungsvorbereitung sein, indem wir die Fragen nehmen, um</p>
<ol>
<li> unseren Wissenstand zu überprüfen,</li>
<li>Fragen, die wir noch nicht wissen, zu recherchieren.</li>
</ol>
<p>Somit ist die Empfehlung die, sich die Fragen zu nehmen und daraus Szenarien zur Vorbereitung zu entwickeln.</p>
<p>So viel zum Sinn und Nutzen von Braindumps.</p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder Hinweise und Tipps geben, wie ihr Euch auf die Prüfung vorbereiten könnt.</p>
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