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	<title>mcitpcertified.de &#187; Tipps-und-Tricks</title>
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		<title>IPv6 Spezialadressen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel der Serie ging es um IPv6 Unicastadressen, heute schauen wir uns die Spezialadressen an.
Spezialadressen
 
sind Adressen für besondere Zwecke.
Sie gibt es auch als entsprechendes Pendant in IPv4.
Die nicht festgelegte Adresse (0:0:0:0:0:0:0:0 oder ::) wird nur verwendet, um auf das Fehlen einer Adresse hinzuweisen. Sie entspricht der nicht festgelegten Adresse 0.0.0.0 in IPv4. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel der Serie ging es um IPv6 Unicastadressen, heute schauen wir uns die Spezialadressen an.</p>
<p><strong>Spezialadressen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind Adressen für besondere Zwecke.</p>
<p>Sie gibt es auch als entsprechendes Pendant in IPv4.</p>
<p>Die nicht festgelegte Adresse (0:0:0:0:0:0:0:0 oder ::) wird nur verwendet, um auf das Fehlen einer Adresse hinzuweisen. Sie entspricht der nicht festgelegten Adresse 0.0.0.0 in IPv4. Die nicht festgelegte Adresse wird in der Regel als Quelladresse für Pakete verwendet, die die Eindeutigkeit einer Adresse mit Vorbehalt zu überprüfen versuchen. Die nicht festgelegte Adresse wird nie einer Schnittstelle zugewiesen oder als Zieladresse verwendet.</p>
<p>Die Loopbackadresse (0:0:0:0:0:0:0:1 oder ::1) wird zur Kennzeichnung einer Loopbackschnittstelle verwendet, wodurch ein Knoten Pakete an sich selbst senden kann. Sie entspricht der Loopbackadresse 127.0.0.1 in IPv4. An die Loopbackadresse gerichtete Pakete werden nie von einem IPv6-Router weitergeleitet.</p>
<p>Soviel zu den Spezialadressen. Im nächsten Teil geht es um die Kompatibilitätsadressen.</p>
<p>Bis dahin.</p>
<p>Rüdiger und Mario</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6 Unicastadressen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1178</guid>
		<description><![CDATA[Heute geht es um die IPv6 Unicastadressen.

Eine Unicastadresse identifiziert eindeutig einen Netzwerkadapter. Hier unterscheiden wir verschiedene Typen:

Aggregierbare globale Unicastadressen
Standortlokale Unicastadressen
Verbindungslokale Adressen
Spezialadressen
Kompatibilitätsadressen

 
Aggregierbare globale Unicastadressen
 
sind vergleichbar mit den IPv4-öffentlichen IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter weltweit eindeutig. Sie dienen gleichzeitig zum Aufbau einer effizienten hierarchischen globalen Routinginfrastruktur.
Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:
3 Bit           Formatpräfix                           001
13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um die IPv6 Unicastadressen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Unicastadresse identifiziert eindeutig einen Netzwerkadapter. Hier unterscheiden wir verschiedene Typen:</p>
<ul>
<li>Aggregierbare globale Unicastadressen</li>
<li>Standortlokale Unicastadressen</li>
<li>Verbindungslokale Adressen</li>
<li>Spezialadressen</li>
<li>Kompatibilitätsadressen</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aggregierbare globale Unicastadressen<span id="more-1178"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-öffentlichen IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter weltweit eindeutig. Sie dienen gleichzeitig zum Aufbau einer effizienten hierarchischen globalen Routinginfrastruktur.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>3 Bit           Formatpräfix                           001</p>
<p>13 Bit         Toplevel-Aggregator                identifiziert die höchste Ebene                                                                 der Routinghierarchie und                                                                      identifiziert Kontinente bis hin                                                                 zu großen globalen ISPs</p>
<p>8 Bit           Reserve                                   für Expansionszwecke</p>
<p>24 Bit         Nextlevel-Aggregator               wird von den ISPs zur</p>
<p>Identifizierung der Kunden-</p>
<p>standorte und der damit</p>
<p>verbundenen Adress- und</p>
<p>Routinghierarchie vergeben</p>
<p>16 Bit         Sitelevel-Aggregator                dient im wesentlichen zum</p>
<p>Aufbau von Subnetzen</p>
<p>innerhalb des Kundenstandorts</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   identifiziert eindeutig den</p>
<p>Netzwerkadapter im Subnetz</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Standortlokale Unicastadressen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-privaten IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter innerhalb des Unternehmens eindeutig. Sie dienen zum Aufbau einer unternehmensinternen Routinginfrastruktur.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>10 Bit         Formatpräfix                           1111 1110 11</p>
<p>38 Bit         Nullen                                     ::</p>
<p>16 Bit         Sitelevel-Aggregator                Subnetzkennung</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   Netzwerkadapter</p>
<p>Private Intranets, die nicht über eine direkte, geroutete Verbindung zum IPv6-Internet verfügen, können standortlokale Adressen verwenden, ohne Konflikte mit aggregierbaren globalen Unicastadressen auszulösen. Standortlokale Adressen können von anderen Standorten nicht erreicht werden, und Router dürfen standortlokalen Datenverkehr nicht an Ziele außerhalb des Standorts weiterleiten. Standortlokale Adressen können zusätzlich zu aggregierbaren globalen Unicastadressen verwendet werden. Der Bereich einer standortlokalen Adresse ist der Standort, d.h. das Netzwerk des Unternehmens).</p>
<p>Die ersten 48 Bits sind immer für standordlokale Adressen beginnend mit FEC0::/48 festgelegt. Auf die 48 feststehenden Bits folgt der 16-Bit-Sitelevel-Aggregator (das Feld <strong>Subnetzkennung</strong>), das 16 Bits bereitstellt, mit denen Subnetze innerhalb der Organisation erstellt werden können. Bei 16 Bits können bis zu 65.536 Subnetze in einer flachen Subnetzstruktur erstellt oder die Bits mit der höchsten Priorität des Feldes <strong>Subnetzkennung</strong> zum Erstellen einer hierarchischen und aggregierbaren Routinginfrastruktur verwendet werden. Auf das Feld der Subnetzkennung folgt ein 64-Bit-Feld mit der Schnittstellenkennung, das eine bestimmte Schnittstelle in einem Subnetz kennzeichnet.</p>
<p><strong>Verbindungslokale Unicastadressen</strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-APIPA-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter im lokalen Netzwerk. Diese Adressen vergeben sich die IPv6-Hosts selber. Sie werden nicht geroutet und verlassen das lokale Netzwerk nicht.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>10 Bit         Formatpräfix                           1111 1110 10</p>
<p>54 Bit         Nullen                                     ::</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   Netzwerkadapter</p>
<p>Verbindungslokale Adressen werden von Hosts bei der Kommunikation mit benachbarten Hosts im selben Netzwerk eingesetzt. Der Gültigkeitsbereich einer verbindungslokalen Adresse ist das lokale Netzwerk. Eine verbindungslokale Adresse ist für Prozesse der Neighbor Discovery erforderlich und wird immer automatisch konfiguriert, selbst wenn keine anderen Unicastadressen vorhanden sind.</p>
<p>Das war&#8217;s für heute im nächsten Teil der Serie geht es um Spezialadressen.</p>
<p>Bis dahin&#8230;</p>
<p>Rüdiger und Mario</p>
<p>PS: Du willst keinen Teil der Serie verpassen? Dann abonniere den Feed!</p>
<p>Verbindungslokale Adressen beginnen immer mit FE80. Bei der 64-Bit-Schnittstellenkennung ist das Präfix für verbindungslokale Adressen immer FE80::/64. Ein IPv6-Router leitet verbindungslokalen Verkehr nicht in andere Netzwerke weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windows 7 Tipps – Tipp 33</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-33</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-33#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1044</guid>
		<description><![CDATA[Dokumente und Bilder mit Tags besser organisieren
Tags sind Schlagwörter die dem besseren auffinden und organisieren von Daten dienen. In Windows 7 ist eine Dateieigenschaft namens „Markierung“ eingeführt worden um Tags zu verwalten.
Über die Dateieigenschaften den Reiter „Details“ anwählen und in der Spalte „Wert“ auf „Markierungen“ klicken. Hier können alle Tags hinterlegt werden. Das funktioniert übrigens auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dokumente und Bilder mit Tags besser organisieren</strong></p>
<p>Tags sind Schlagwörter die dem besseren auffinden und organisieren von Daten dienen. In Windows 7 ist eine Dateieigenschaft namens „Markierung“ eingeführt worden um Tags zu verwalten.</p>
<p>Über die Dateieigenschaften den Reiter „Details“ anwählen und in der Spalte „Wert“ auf „Markierungen“ klicken. Hier können alle Tags hinterlegt werden. Das funktioniert übrigens auch über den Detailbereich im Explorer der im unteren Bildschirmbereich angezeigt wird.</p>
<p> </p>
<p>Schönen Gruß</p>
<p>FRW</p>
<p> </p>
<p>Wenn du nichts verpassen möchtest, abboniere doch unseren Feed.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WDS &#8211; von Null auf Server 2008 in 31 Schritten..</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/wds-von-null-auf-server-2008-in-31-schritten</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/wds-von-null-auf-server-2008-in-31-schritten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1041</guid>
		<description><![CDATA[In unserer WDS Serie heute mal die 31 Schritte, die notwendig sind, um ein Windows Server 2008 Abbild zu erstellen.
Vorbereitungen Allgemein
1.	Boot.wim + install.wim nach C:\20080wim kopieren
Installation der Server 2008 Rollen
2.	Rollen: DHCP + WDS auswählen
3.	Bereitstellungsserver
4.	Transportserver
5.	Bindung für Netzwerkverbindung auswählen
6.	Überprüfen
7.	WINS ist für Anwendungen in diesem Netz nicht erforderlich
8.	DHCP Bereich hinzufügen
9.	Statusfreien DHCP v6 Modus für diesen Server deaktivieren
10.	Aktuelle Anmeldeinformationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer WDS Serie heute mal die 31 Schritte, die notwendig sind, um ein Windows Server 2008 Abbild zu erstellen.</p>
<h2>Vorbereitungen Allgemein</h2>
<p>1.	Boot.wim + install.wim nach C:\20080wim kopieren</p>
<h2>Installation der Server 2008 Rollen</h2>
<p>2.	Rollen: DHCP + WDS auswählen<br />
3.	Bereitstellungsserver<br />
4.	Transportserver<br />
5.	Bindung für Netzwerkverbindung auswählen<br />
6.	Überprüfen<br />
7.	WINS ist für Anwendungen in diesem Netz nicht erforderlich<br />
8.	DHCP Bereich hinzufügen<br />
9.	Statusfreien DHCP v6 Modus für diesen Server deaktivieren<br />
10.	Aktuelle Anmeldeinformationen verwenden.</p>
<p><span id="more-1041"></span></p>
<h2>Konfiguration der WDS</h2>
<p>11.	WDS-Konsole auf DC starten<br />
12.	WDS-Server konfigurieren<br />
13.	C:\Remoteinstall<br />
14.	Systemvolumen (Ja anklicken)<br />
15.	Port 67 nicht abhören<br />
16.	DHCP-Option 60 für PXE Client konfigurieren<br />
17.	Allen bekannten und unbekannten Clientcomputern anworten<br />
18.	Abbilder jetzt dem WDS hinzufügen<br />
19.	Startabbild<br />
20.	Boot.wim<br />
21.	Installationsabbild hinzufügen<br />
22.	Neue Abbildgruppe erstellen: 2008&#215;86<br />
23.	Install.wim<br />
24.	Version auswählen<br />
25.	Kopieren der Antwortdatei nach C:\Remoteinstall<br />
26.	Antwortdatei dem Installationsabbild zuordnen<br />
27.	Abbildinstallation im Modus für unbeaufsichtigte Installation zulassen<br />
28.	2008.xml auswählen</p>
<h2>WDS-Server Eigenschaften konfigurieren</h2>
<p>29.	„Start“<br />
30.	„Client“<br />
31.	„Client“</p>
<p>Das waren die 31 Schritte zum Erstellen eines Server 2008 Images mit WDS. Im nächsten Post wird Frank dann ausführlicher beschreiben, was Du alles benötigst, um einen WDS-Umgebung aufzubauen.</p>
<p>Du willst keinen Teil der WDS-Serie verpassen?! Dann abonniere unseren  Feed!</p>
<p>Gruß Mario</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windows 7 Tipps &#8211; Tipp 31</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-31</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-31#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1027</guid>
		<description><![CDATA[Eigene Tastenkombination für Programmaufrufe verwenden
 
Tastenkombinationen gibt es ja viele in Windows 7. Davon abgesehen kann man sich für häufig benutzte Programme auch ganz einfach eigene Tastenkombinationen hinterlegen um eine Verknüpfung zu starten. Dazu muss man die Eigenschaften der Verknüpfung öffnen und den Reiter „Verknüpfung“ anwählen. Dann in das Feld „Tastenkombination“ klicken und die gewünschte Tastenkombination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigene Tastenkombination für Programmaufrufe verwenden</strong></p>
<p> </p>
<p>Tastenkombinationen gibt es ja viele in Windows 7. Davon abgesehen kann man sich für häufig benutzte Programme auch ganz einfach eigene Tastenkombinationen hinterlegen um eine Verknüpfung zu starten. Dazu muss man die Eigenschaften der Verknüpfung öffnen und den Reiter „Verknüpfung“ anwählen. Dann in das Feld „Tastenkombination“ klicken und die gewünschte Tastenkombination auf der Tastatur drücken und das Ganze dann mit OK bestätigen. Fertig!</p>
<p><a href="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/tastenkombi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1028" title="tastenkombi" src="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/tastenkombi-293x300.jpg" alt="tastenkombi" width="293" height="300" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Viel Spaß</p>
<p>FRW</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windows 7 Tipps – Tipp 30</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-30</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-30#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[Änderungen seit dem letzten Wiederherstellungspunkt anzeigen lassen
 
In Windows 7 kann man sich die Veränderungen zwischen Wiederherstellungspunkten anzeigen lassen. Das ist eigentlich immer hilfreich wenn man zu einem späteren Punkt zurückkehren möchte. Man will ja schließlich wissen was alles geändert wird.
Einfach unter Systemeigenschaften den Reiter „Computerschutz“ auswählen und auf „Systemwiederherstellung&#8230;“ klicken. Dann auf „Weiter“ klicken, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderungen seit dem letzten Wiederherstellungspunkt anzeigen lassen</strong></p>
<p> </p>
<p>In Windows 7 kann man sich die Veränderungen zwischen Wiederherstellungspunkten anzeigen lassen. Das ist eigentlich immer hilfreich wenn man zu einem späteren Punkt zurückkehren möchte. Man will ja schließlich wissen was alles geändert wird.</p>
<p>Einfach unter Systemeigenschaften den Reiter „Computerschutz“ auswählen und auf „Systemwiederherstellung&#8230;“ klicken. Dann auf „Weiter“ klicken, einen Wiederherstellungspunkt auswählen und auf „Nach betroffenen Programmen suchen“ klicken.</p>
<p><a href="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/sys.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1016" title="sys" src="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/sys-300x185.png" alt="sys" width="300" height="185" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Schönen Gruß</p>
<p>FRW</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windwos 7 Tipps – Tipp 29</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windwos-7-tipps-tipp-29</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windwos-7-tipps-tipp-29#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Windows 7 Kurznotizen sichern
Ich berichtete bereits über die praktischen Kurznotizen von Windows 7.
Wer viel damit arbeitet, möchte diese eventuell auch sichern. Dazu muss nur die Datei „StickyNotes.snt“ aus folgendem Ordner gesichert werden: „c:\Benutzer\benutzername\Anwendungsdaten\Microsoft\Sticky Notes“
Gruß
FRW
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windows 7 Kurznotizen sichern</strong></p>
<p>Ich <a href="http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-18-2" target="_blank">berichtete</a> bereits über die praktischen Kurznotizen von Windows 7.</p>
<p>Wer viel damit arbeitet, möchte diese eventuell auch sichern. Dazu muss nur die Datei „StickyNotes.snt“ aus folgendem Ordner gesichert werden: „c:\Benutzer\<em>benutzername</em>\Anwendungsdaten\Microsoft\Sticky Notes“</p>
<p>Gruß</p>
<p>FRW</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windwos-7-tipps-tipp-29/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windows 7 Tipps –Tipp 28</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-28</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-28#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=974</guid>
		<description><![CDATA[Explorer Vorschaufenster nutzen
Standardmäßig ist es nicht aktiviert. Es nimmt natürlich auch Platz weg. Aber es kann auch ungemein helfen. Wenn zum Beispiel ein Word- oder Textdokument im Explorer markiert ist wird der Inhalt verkleinert im rechten Teil des Explorers angezeigt. Das funktioniert auch mit Bildern oder Videos. Einfach oben rechts auf das „Vorschaufenster“ Symbol klicken.

 
 
 
 
 
 
Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Explorer Vorschaufenster nutzen</strong></p>
<p>Standardmäßig ist es nicht aktiviert. Es nimmt natürlich auch Platz weg. Aber es kann auch ungemein helfen. Wenn zum Beispiel ein Word- oder Textdokument im Explorer markiert ist wird der Inhalt verkleinert im rechten Teil des Explorers angezeigt. Das funktioniert auch mit Bildern oder Videos. Einfach oben rechts auf das „Vorschaufenster“ Symbol klicken.</p>
<p><a href="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/Vorschau.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-975" title="Vorschau" src="http://mcitpcertified.de/wp-content/uploads/2009/12/Vorschau-300x205.jpg" alt="Vorschau" width="300" height="205" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Viel Spaß damit</p>
<p>FRW</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Wochen Windows 7 Tipps – Tipp 27</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/windows7/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-27</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/windows7/sieben-wochen-windows-7-tipps-tipp-27#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Heute mal ein kleiner, aber feiner Tipp. Nervt es dich auch manchmal, das Du nicht sofort an die Netzwerk-Konfiguration kommst, sondern erst über das Netzwerk- und Freigabecenter und dann Adaptereinstellungen gehen mußt?
Dann versuch doch mal folgendes:
Gib im Suchen-Feld &#8220;ncpa.cpl&#8221; ein. Und siehe da du kannst sofort die LAN-Verbindungen auswählen.
Ach übrigens CPL steht für Control Panel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein kleiner, aber feiner Tipp. Nervt es dich auch manchmal, das Du nicht sofort an die Netzwerk-Konfiguration kommst, sondern erst über das Netzwerk- und Freigabecenter und dann Adaptereinstellungen gehen mußt?</p>
<p>Dann versuch doch mal folgendes:</p>
<p><span id="more-969"></span>Gib im Suchen-Feld &#8220;ncpa.cpl&#8221; ein. Und siehe da du kannst sofort die LAN-Verbindungen auswählen.</p>
<p>Ach übrigens CPL steht für Control Panel Library und ist schon seit Urzeiten die Endung für Windows applets. Noch ein kleiner Tipp gib mal unter Computer =&gt; Suchen *.cpl ein&#8230;</p>
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<p>Bis denn Mario</p>
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		<title>WDS Glossar 1</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der erste Teil eines Glossars zu Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit den Windows Deployment Services (WDS) eine Rolle spielen.
Antwortdatei
Die WDS Antwortdatei für das Windows Setup kann mehrere oder alle Antworten und Einstellungen für den Setupvorgang bereithalten. Sie wird während des Setup ausgelesen und kann so Abläufe automatisieren.
Boot.wim
Die Datei boot.wim ist eine Abbilddatei und enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der erste Teil eines Glossars zu Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit den Windows Deployment Services (WDS) eine Rolle spielen.</p>
<h2><span id="more-962"></span>Antwortdatei</h2>
<p>Die WDS Antwortdatei für das Windows Setup kann mehrere oder alle Antworten und Einstellungen für den Setupvorgang bereithalten. Sie wird während des Setup ausgelesen und kann so Abläufe automatisieren.</p>
<h2>Boot.wim</h2>
<p>Die Datei boot.wim ist eine Abbilddatei und enthält das „Mini-Betriebssystem“ Windows PE, dass als Unterbau für das Setup von Windows dient.</p>
<h2>ImageX</h2>
<p>ImageX ist ein Befehlszeilen-Werkzeug zur Bereitstellung und Anpassung der WIM-Abbilder. GimageX ist eine nicht offizielle grafische Oberfläche von ImageX.</p>
<h2>Install.wim</h2>
<p>Die Datei install.wim enthält das Abbild eines Betriebssystems.</p>
<h2>Multicastübertragung</h2>
<p>Eine Multicastübertragung in den WDS ist eine Art der Netzwerkkommunikation bei der mehrere Empfänger Daten gleichzeitig erhalten.</p>
<p>Das waren die ersten Begriffe aus der WDS-Welt. Du willst keinen Post verpassen, dann nutze unseren RSS-Feed!</p>
<p>Gruß Mario</p>
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