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	<description>Microsoft zertifiziert zum Erfolg</description>
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		<title>Blogradar</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/allgemeines/blogradar-13</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 13:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ADMT 3.2 (Active Directory Migration Tool) und Doku
Ausführlicher Artikel zu fein abgestuften Passwortrichlinien
Hyper-V Komponentenposter als PDF erschienen
Wie geht Hyper-V mit Virtuellen Netzwerken um?
Alles wichtige zum AD-Snapshot

 
ADMT 3.2 (Active Directory Migration Tool) und Doku
Das ADMT (Active Directory Migration Tool) ist als Version 3.2 inkusive einer Migration Guide mit vielen nützlichen Informationen auf Technet erschienen.
 
Ausführlicher Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ADMT 3.2 (Active Directory Migration Tool) und Doku</strong><strong><br />
Ausführlicher Artikel zu fein abgestuften Passwortrichlinien<br />
Hyper-V Komponentenposter als PDF erschienen<br />
Wie geht Hyper-V mit Virtuellen Netzwerken um?<br />
Alles wichtige zum AD-Snapshot</strong></p>
<p><span id="more-1191"></span></p>
<p> <br />
<strong>ADMT 3.2 (Active Directory Migration Tool) und Doku</strong><br />
Das ADMT (Active Directory Migration Tool) ist als Version 3.2 inkusive einer Migration Guide mit vielen nützlichen Informationen auf <a href="http://blogs.technet.com/b/activedirectoryua/archive/2010/06/25/active-directory-migration-tool-v3-2-admt-and-migration-guide-released.aspx" target="_blank">Technet</a> erschienen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ausführlicher Artikel zu fein abgestuften Passwortrichlinien</strong><br />
Seit Server 2008 kann man nämlich mehrere Passwortrichtlinien pro Domäne anwenden. Wie das funktioniert und was es zu beachten gibt ist in diesem <a href="http://blogs.technet.com/b/deds/archive/2010/06/10/delegieren-von-fein-abgestuften-passwortrichtlinien.aspx" target="_blank">deutschen Blogartikel </a>zu lesen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hyper-V Komponentenposter als PDF erschienen</strong><strong><br />
</strong>Nach Server 2008 R2 nun auch<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=5567b22a-8c47-4840-a88d-23146fd93151" target="_blank"> Hyper-V</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie geht Hyper-V mit Virtuellen Netzwerken um?</strong><br />
Das beschreibt dieser<a href="http://www.virtualizationadmin.com/articles-tutorials/microsoft-hyper-v-articles/networking/virtual-networking-hyper-v-part1.html" target="_blank"> Artikel </a>leicht verständlich und mit Screenshots bebildert.</p>
<p> <br />
<strong>Alles wichtige zum AD-Snapshot</strong><br />
Mit dem Active Directory Snapshot ist ein neues wichtiges Feature zur AD Verwaltung hinzugekommen. Dieser <a href="http://blog.dikmenoglu.de/Ein+ADSchnappschuss+Erstellen.aspx" target="_blank">deutsche Blogartikel </a>beschreibt alles wichtige rund um das Thema.</p>
<p> </p>
<p>Schönen Gruß</p>
<p>Frank</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6 Spezialadressen</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/ipv6-spezialadressen</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/ipv6-spezialadressen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel der Serie ging es um IPv6 Unicastadressen, heute schauen wir uns die Spezialadressen an.
Spezialadressen
 
sind Adressen für besondere Zwecke.
Sie gibt es auch als entsprechendes Pendant in IPv4.
Die nicht festgelegte Adresse (0:0:0:0:0:0:0:0 oder ::) wird nur verwendet, um auf das Fehlen einer Adresse hinzuweisen. Sie entspricht der nicht festgelegten Adresse 0.0.0.0 in IPv4. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel der Serie ging es um IPv6 Unicastadressen, heute schauen wir uns die Spezialadressen an.</p>
<p><strong>Spezialadressen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind Adressen für besondere Zwecke.</p>
<p>Sie gibt es auch als entsprechendes Pendant in IPv4.</p>
<p>Die nicht festgelegte Adresse (0:0:0:0:0:0:0:0 oder ::) wird nur verwendet, um auf das Fehlen einer Adresse hinzuweisen. Sie entspricht der nicht festgelegten Adresse 0.0.0.0 in IPv4. Die nicht festgelegte Adresse wird in der Regel als Quelladresse für Pakete verwendet, die die Eindeutigkeit einer Adresse mit Vorbehalt zu überprüfen versuchen. Die nicht festgelegte Adresse wird nie einer Schnittstelle zugewiesen oder als Zieladresse verwendet.</p>
<p>Die Loopbackadresse (0:0:0:0:0:0:0:1 oder ::1) wird zur Kennzeichnung einer Loopbackschnittstelle verwendet, wodurch ein Knoten Pakete an sich selbst senden kann. Sie entspricht der Loopbackadresse 127.0.0.1 in IPv4. An die Loopbackadresse gerichtete Pakete werden nie von einem IPv6-Router weitergeleitet.</p>
<p>Soviel zu den Spezialadressen. Im nächsten Teil geht es um die Kompatibilitätsadressen.</p>
<p>Bis dahin.</p>
<p>Rüdiger und Mario</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6 Unicastadressen</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/serien/ipv6-unicastadressen</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/serien/ipv6-unicastadressen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps-und-Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1178</guid>
		<description><![CDATA[Heute geht es um die IPv6 Unicastadressen.

Eine Unicastadresse identifiziert eindeutig einen Netzwerkadapter. Hier unterscheiden wir verschiedene Typen:

Aggregierbare globale Unicastadressen
Standortlokale Unicastadressen
Verbindungslokale Adressen
Spezialadressen
Kompatibilitätsadressen

 
Aggregierbare globale Unicastadressen
 
sind vergleichbar mit den IPv4-öffentlichen IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter weltweit eindeutig. Sie dienen gleichzeitig zum Aufbau einer effizienten hierarchischen globalen Routinginfrastruktur.
Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:
3 Bit           Formatpräfix                           001
13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um die IPv6 Unicastadressen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Unicastadresse identifiziert eindeutig einen Netzwerkadapter. Hier unterscheiden wir verschiedene Typen:</p>
<ul>
<li>Aggregierbare globale Unicastadressen</li>
<li>Standortlokale Unicastadressen</li>
<li>Verbindungslokale Adressen</li>
<li>Spezialadressen</li>
<li>Kompatibilitätsadressen</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aggregierbare globale Unicastadressen<span id="more-1178"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-öffentlichen IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter weltweit eindeutig. Sie dienen gleichzeitig zum Aufbau einer effizienten hierarchischen globalen Routinginfrastruktur.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>3 Bit           Formatpräfix                           001</p>
<p>13 Bit         Toplevel-Aggregator                identifiziert die höchste Ebene                                                                 der Routinghierarchie und                                                                      identifiziert Kontinente bis hin                                                                 zu großen globalen ISPs</p>
<p>8 Bit           Reserve                                   für Expansionszwecke</p>
<p>24 Bit         Nextlevel-Aggregator               wird von den ISPs zur</p>
<p>Identifizierung der Kunden-</p>
<p>standorte und der damit</p>
<p>verbundenen Adress- und</p>
<p>Routinghierarchie vergeben</p>
<p>16 Bit         Sitelevel-Aggregator                dient im wesentlichen zum</p>
<p>Aufbau von Subnetzen</p>
<p>innerhalb des Kundenstandorts</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   identifiziert eindeutig den</p>
<p>Netzwerkadapter im Subnetz</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Standortlokale Unicastadressen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-privaten IP-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter innerhalb des Unternehmens eindeutig. Sie dienen zum Aufbau einer unternehmensinternen Routinginfrastruktur.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>10 Bit         Formatpräfix                           1111 1110 11</p>
<p>38 Bit         Nullen                                     ::</p>
<p>16 Bit         Sitelevel-Aggregator                Subnetzkennung</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   Netzwerkadapter</p>
<p>Private Intranets, die nicht über eine direkte, geroutete Verbindung zum IPv6-Internet verfügen, können standortlokale Adressen verwenden, ohne Konflikte mit aggregierbaren globalen Unicastadressen auszulösen. Standortlokale Adressen können von anderen Standorten nicht erreicht werden, und Router dürfen standortlokalen Datenverkehr nicht an Ziele außerhalb des Standorts weiterleiten. Standortlokale Adressen können zusätzlich zu aggregierbaren globalen Unicastadressen verwendet werden. Der Bereich einer standortlokalen Adresse ist der Standort, d.h. das Netzwerk des Unternehmens).</p>
<p>Die ersten 48 Bits sind immer für standordlokale Adressen beginnend mit FEC0::/48 festgelegt. Auf die 48 feststehenden Bits folgt der 16-Bit-Sitelevel-Aggregator (das Feld <strong>Subnetzkennung</strong>), das 16 Bits bereitstellt, mit denen Subnetze innerhalb der Organisation erstellt werden können. Bei 16 Bits können bis zu 65.536 Subnetze in einer flachen Subnetzstruktur erstellt oder die Bits mit der höchsten Priorität des Feldes <strong>Subnetzkennung</strong> zum Erstellen einer hierarchischen und aggregierbaren Routinginfrastruktur verwendet werden. Auf das Feld der Subnetzkennung folgt ein 64-Bit-Feld mit der Schnittstellenkennung, das eine bestimmte Schnittstelle in einem Subnetz kennzeichnet.</p>
<p><strong>Verbindungslokale Unicastadressen</strong></p>
<p>sind vergleichbar mit den IPv4-APIPA-Adressen und identifizieren einen Netzwerkadapter im lokalen Netzwerk. Diese Adressen vergeben sich die IPv6-Hosts selber. Sie werden nicht geroutet und verlassen das lokale Netzwerk nicht.</p>
<p>Eine solche IP-Adresse besitzt folgenden Aufbau:</p>
<p>10 Bit         Formatpräfix                           1111 1110 10</p>
<p>54 Bit         Nullen                                     ::</p>
<p>64 Bit         Netzwerkinterface                   Netzwerkadapter</p>
<p>Verbindungslokale Adressen werden von Hosts bei der Kommunikation mit benachbarten Hosts im selben Netzwerk eingesetzt. Der Gültigkeitsbereich einer verbindungslokalen Adresse ist das lokale Netzwerk. Eine verbindungslokale Adresse ist für Prozesse der Neighbor Discovery erforderlich und wird immer automatisch konfiguriert, selbst wenn keine anderen Unicastadressen vorhanden sind.</p>
<p>Das war&#8217;s für heute im nächsten Teil der Serie geht es um Spezialadressen.</p>
<p>Bis dahin&#8230;</p>
<p>Rüdiger und Mario</p>
<p>PS: Du willst keinen Teil der Serie verpassen? Dann abonniere den Feed!</p>
<p>Verbindungslokale Adressen beginnen immer mit FE80. Bei der 64-Bit-Schnittstellenkennung ist das Präfix für verbindungslokale Adressen immer FE80::/64. Ein IPv6-Router leitet verbindungslokalen Verkehr nicht in andere Netzwerke weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blogradar</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/allgemeines/blogradar-12</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 15:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1175</guid>
		<description><![CDATA[Produktaktivierung mit VAMT 2.0
Dritter Teil der „Designing and Implementing a PKI“ Serie des Ask the Directory Services Team Blog erschienen
Kleine Linksammlung für dem Umstieg auf Server 2008 R2 AD
Was gibt es beim updaten und patchen von Hyper-V VM´s zu beachten
Wie kann Hyper-V auf einem Laptop betrieben werden?
Von Virtual-Box zu VHD
Microsoft „VHD-getting started guide“ erschienen

 
Produktaktivierung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Produktaktivierung mit VAMT 2.0</strong></p>
<p><strong>Dritter Teil der „Designing and Implementing a PKI“ Serie des Ask the Directory Services Team Blog erschienen</strong></p>
<p><strong>Kleine Linksammlung für dem Umstieg auf Server 2008 R2 AD</strong></p>
<p><strong>Was gibt es beim updaten und patchen von Hyper-V VM´s zu beachten</strong></p>
<p><strong>Wie kann Hyper-V auf einem Laptop betrieben werden?</strong></p>
<p><strong>Von Virtual-Box zu VHD</strong></p>
<p><strong>Microsoft „VHD-getting started guide“ erschienen</strong></p>
<p><strong><span id="more-1175"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Produktaktivierung mit VAMT 2.0</strong></p>
<p>Das neue Aktivierungstool hilft laut diesem <a href="http://windowsteamblog.com/windows/archive/b/genuinewindows/archive/2010/05/17/product-activation-using-vamt-2-0.aspx" target="_blank">Blogbeitrag</a> bei der zentralen Aktivierung der folgenden Systeme:</p>
<p>Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Office 2010 client suites and applications, Visio 2010 and Project 2010 clients.</p>
<p> </p>
<p><strong>Dritter Teil der „Designing and Implementing a PKI“ Reihe des Ask the Directory Services Team Blog erschienen</strong></p>
<p>In dem <a href="http://blogs.technet.com/b/askds/archive/2010/05/27/designing-and-implementing-a-pki-part-iii-certificate-templates.aspx" target="_blank">dritten Teil der Serie </a>geht es nun um die Zertifikatsvorlagen von Server 2008.</p>
<p> </p>
<p><strong>Kleine Linksammlung für dem Umstieg auf Server 2008 R2 AD</strong></p>
<p>Das Amerikanische AD Team vom Microsoft hat diese kleine <a href="http://blogs.dirteam.com/blogs/jorge/archive/2010/05/19/information-about-upgrading-to-windows-server-2008-r2-ad.aspx" target="_blank">Linksammlung</a> zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://blogs.dirteam.com/blogs/jorge/archive/2010/05/19/information-about-upgrading-to-windows-server-2008-r2-ad.aspx"></a></p>
<p><strong>Was gibt es beim updaten und patchen von Hyper-V VM´s zu beachten</strong></p>
<p>Als Antwort zu dieser Frage ist ein <a href="http://www.petri.co.il/searchform?q=Updating+Your+Hyper-V+Hosts&amp;x=8&amp;y=8" target="_blank">ausführlicher Artikel </a>bei Perti erschienen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wie kann Hyper-V auf einem Laptop betrieben werden?</strong></p>
<p>Wenn man diesen <a href="http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/hyper-v-how-to-run-hyper-v-on-a-laptop.aspx" target="_blank">Technet-Wiki Artikel </a>beachtet sollte das Unterfangen kein Problem sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Von Virtual-Box zu VHD</strong></p>
<p>Dieses <a href="http://www.intowindows.com/vmdk-to-vhd-converter-convert-vmdk-to-vhd-format/" target="_blank">Tool</a> kann Virtual-Box Festplatten (VMDK) in VHD-Files konvertieren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Microsoft „VHD-getting started guide“ erschienen</strong></p>
<p>Microsoft hat dem VHD-Format ein <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=d2afacbb-5af6-45c2-b275-932116e27b0b" target="_blank">spezielles Papier </a>mit allen wichtigen Informationen gewidmet.</p>
<p> </p>
<p>Schönen Gruß</p>
<p>FRW</p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=d2afacbb-5af6-45c2-b275-932116e27b0b"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6 Adresstypen</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/pruefungstipps/ipv6-adresstypen</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/pruefungstipps/ipv6-adresstypen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem es im letzten Teil der Serie um die Grundlagen von IPv6 ging sind heute die Adresstypen dran.
Adresstypen
Denken wir noch einmal an IPv4. Hier haben wir drei Adresstypen, die maßgeblich von der Zielsetzung der Kommunikation in einem oder zwischen Netzwerken abhängen. Die klassische Kommunikation ist eine Kommunikation zwischen genau zwei Endpunkten in einem Netzwerk, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem es im letzten Teil der Serie um die Grundlagen von IPv6 ging sind heute die Adresstypen dran.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Adresstypen</em></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Denken wir noch einmal an IPv4. Hier haben wir drei Adresstypen, die maßgeblich von der Zielsetzung der Kommunikation in einem oder zwischen Netzwerken abhängen. Die klassische Kommunikation ist eine Kommunikation zwischen genau zwei Endpunkten in einem Netzwerk, dem Quellhost und dem Zielhost. Hierzu müssen den Hosts eindeutige IP-Adressen in ihrem jeweiligen Netzwerk einschließlich der korrekten Subnetzmaske zugewiesen werden. Das ist ja immer dann wichtig, wenn z.B. Daten in irgendeiner Form sicher von einem Quellhost zu einem Zielhost übertragen werden müssen.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hier spricht man vom Unicast. Wenn eine Mitteilung an alle Rechner im lokalen Netzwerk gemacht werden soll, wird einfach quasi ins Netz reingerufen. Jeder Host wird das dann schon mitkriegen. Das ist dann der Broadcast. Und wenn Daten an eine Gruppe von Hosts gesendet werden sollen, dann müssen diese zusammengehörenden Hosts als Gruppe erkannt werden und sie erhalten dann zusätzlich zur ihrer eindeutigen IP-Adresse eine weitere, die sie als Mitglied der Gruppe ausweist, das ist dann die sogenannte Multicastadresse.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">So ähnlich sieht es auch unter IPv6 aus, nur dass es dort keinen Broadcast mehr gibt. Wohl aber den Unicast; auch hier für die Nachricht an eine Station. Ebenso den Multicast für den Versand von Nachrichten an eine definierte Gruppe. Und da gibt es noch den Anycast, und der ist neu. Dabei geht es um den nächstgelegenen Host einer definierten Gruppe.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Genauso wichtig wie der Unicast unter IPv4 ist, ist er es auch unter IPv6. Die Unicastadresse bezeichnet einen Host eindeutig innerhalb seines gültigen Bereichs. Erinnern wir uns an die IPv4-Unicastadressen. Da hatten wir die öffentlichen, weltweit eindeutigen Unicast-IP-Adressen. Daraus war ein Teil entnommen, der für den Aufbau von privaten, nur innerhalb des Unternehmensnetzwerks und nicht im Internet routbaren privaten Unicast-IP-Adressen. Das sind die Adressbereiche von 10.0.0.0 bis 10.255.255.255, von 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 und von 192.168.0.0 bis 192.168.255.255. Und dann gibt es noch die APIPA-Adressen („Automated Private IP-Adresses“), die sich ein Host, der für den automatischen Bezug einer IP-Adresse durch einen DHCP-Server konfiguriert ist und diesen nicht erreicht, nach bestimmten Regeln selber vergibt und die nur im lokalen Netz verwendet werden können, da sie kein Router weiterleitet (von 169.254.0.0 bis 169.254.255.255). Und so ähnlich schaut es auch bei den IPv6-Unicastadressen aus.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hier gibt es aggregierbare globale Unicastadressen (vergleichbar mit den öffentlichen IP-Adressen unter IPv4), standortlokale Adressen (vergleichbar mit den privaten Adressen unter IPv4), verknüpfungslokale Adressen (vergleichbar mit den APIPA-Adressen unter IPv4), Spezialadressen (vergleichbar z.B. mit der Loopbackadresse unter IPv4) und Kompatibilitätsadressen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im nächsten Teil der Serie geht es um die Unicastadressen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bis dahin Grüße</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rüdiger und Mario</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS: Du willst auch weiter auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere den Feed1<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6 entschlüsselt &#8211; Grundlagen</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/pruefungstipps/ipv6-entschluesselt-grundlagen</link>
		<comments>http://mcitpcertified.de/pruefungstipps/ipv6-entschluesselt-grundlagen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mcitpcertified.de/?p=1168</guid>
		<description><![CDATA[
In den ersten Teilen der Serie ging es um IPv4. Ab heute ist IPv6 dran.
Überblick IPv6
Die Funktion, durch die sich IPv6 am stärksten hervorhebt, ist die Verwendung deutlich umfangreicherer Adressen. Die Größe einer Adresse in IPv6 beträgt 128 Bits und ist somit viermal so groß wie eine Adresse in IPv4. Ein 32-Bit-Adressbereich ermöglicht 2^32 oder 4.294.967.296 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den ersten Teilen der Serie ging es um IPv4. Ab heute ist IPv6 dran.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Überblick IPv6</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Funktion, durch die sich IPv6 am stärksten hervorhebt, ist die Verwendung deutlich umfangreicherer Adressen. Die Größe einer Adresse in IPv6 beträgt 128 Bits und ist somit viermal so groß wie eine Adresse in IPv4. Ein 32-Bit-Adressbereich ermöglicht 2^32 oder 4.294.967.296 Adressen. Ein 128-Bit-Adressbereich ermöglicht 2^128 oder 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 (3,4 x 10^38) Adressen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ende der 70er Jahre, als der IPv4-Adressbereich entworfen wurde, war die völlige Ausnutzung seiner Kapazität undenkbar. Aufgrund technologischer Änderungen und einer Zuweisungspraktik, bei der die explosionsartige Zunahme der Hosts im Internet nicht erwartet wurde, wurde der IPv4-Adressbereich so weit ausgenutzt, dass spätestens 1992 klar wurde, dass nach einer Ersatzlösung gesucht werden musste.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei IPv6 fällt es noch schwerer, sich ein völlige Ausnutzung des IPv6-Adressbereichs vorzustellen. Diese Zahl lässt sich durch die Tatsache, dass ein 128-Bit-Adressbereich 655.570.793.348.866.943.898.599 (6,5 x 10^23) Adressen für jeden Quadratmeter Fläche weltweit bereitstellt, in Relation setzen.<span id="more-1168"></span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wie werden IPv6-Adressen vergeben?</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">An der obersten Stelle befindet sich die </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Internet Assigned Numbers Authority</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> (</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">IANA</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">), eine Unterorganisation oder besser gesagt der operative Arm </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">der </span></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), einer mittlerweile selbständigen Organisation, die aber bis 30. September 2009 dem US-amerikanischen Handelsministerium unterstand. An nächster Stelle folgen die RIRs, regionale Internet Registraturen, welche Adressen für Gebiete in der Größe eines Erdteils vergeben. Diese wiederum vergeben Adressen an TLAs, den TopLevelAggregator-Registraturen. Die TLAs vergeben aus ihrem Bereich Adressen an die NLAs, das sind die NextLevelAggregator-Registraturen oder auch an Endeinrichtungen. </span></span><span style="font-size: small;"><em><strong> </strong></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>128 Bit lesbar gemacht.</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Analog zu den IPv4-Adressen, deren 32 Bit noch relativ lesbar erscheinen und die doch der besseren Lesbarkeit wegen in eine Dezimalschreibweise umgewandelt und dargestellt werden, sind auch die 128 Bit einer IPv6-Adresse für den Menschen in eine lesbarere Version übersetzt. Hier werden die 128 Bit in 16-Bit-Blöcke unterteilt; dann wird jeder Block in eine vierstellige Hexadezimalzahl umgewandelt. Die Hexadezimalzahlen sind durch Doppelpunkte voneinander getrennt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">IPv6-Adresse im Binärformat …</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>0010000111011010000000001101001100000000000000000010111100111011 0000001010101010000000001111111111111110001010001001110001011010</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;">… <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">und in Blöcken zu jeweils 16 Bits unterteilt, …</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>0010000111011010   0000000011010011   0000000000000000   0010111100111011   0000001010101010   0000000011111111   1111111000101000   1001110001011010</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;">… <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">die dann jeweils in einen Hexadezimalwert konvertiert und durch Doppelpunkte voneinander getrennt werden …</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>21DA:00D3:0000:2F3B:02AA:00FF:FE28:9C5A</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;">… <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">und derart weiter bearbeitet werden, dass Vorlaufnullen pro Block unterdrückt werden; sollte jedoch ein Block nur aus Nullen bestehen, dann muss eine Null quasi als Erinnerungswert stehen bleiben</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>21DA:D3:0:2F3B:2AA:FF:FE28:9C5A</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Einen Sonderfall gilt es noch zu betrachten. Stehen in mehreren aufeinander folgenden Blöcken ausschließlich Nullen in der hexadezimalen Schreibweise, so können diese Blöcke durch :: (Anmerkung: zwei Doppelpunkte ersetzt werden. Das ist allerdings pro IPv6-Adresse nur einmal erlaubt. Aus </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">FE80:0:0:0:2AA:FF:FE9A:4CA2</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">wird so </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">FE80::2AA:FF:FE9A:4CA2.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie können wir eine derartig verkürzte Darstellung wieder lesbar machen?</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zur Bestimmung der Anzahl der 0-Bits, die durch doppelte Doppelpunkte (::) wiedergegeben werden, zählen wir die Anzahl der Blöcke in der komprimierten Adresse (die doppelten Doppelpunkte zählen als ein Block) und ziehen diese Summe vom Wert 8 ab und multiplizieren das Ergebnis mit 16.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bis dahin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rüdiger und Mario</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS: Du willst keinen Post verpassen? Dann abonniere den RSS Feed!</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>CIDR in TCP/IPv4</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im letzten Teil zu TCP/IPv4 geht es um:
CIDR (Classless Interdomain Routing).
Mit Adressklassen wird heute nicht mehr gearbeitet, vielmehr klassenlos. Dies ist CIDR. CIDR ist eine Mischung aus Subnetting und Supernetting. Allerdings gelten folgende Ergänzungen: Das was beim Subnetting nicht möglich ist, nämlich die Verwendung einer Subnetzmaske 255.255.255.255 ist in CIDR per Definition möglich. Die Subnetzmaske [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im letzten Teil zu TCP/IPv4 geht es um:</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">CIDR (Classless Interdomain Routing)<em>.</em></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit Adressklassen wird heute nicht mehr gearbeitet, vielmehr klassenlos. Dies ist CIDR. CIDR ist eine Mischung aus Subnetting und Supernetting. Allerdings gelten folgende Ergänzungen: Das was beim Subnetting nicht möglich ist, nämlich die Verwendung einer Subnetzmaske 255.255.255.255 ist in CIDR per Definition möglich. Die Subnetzmaske 255.255.255.255 definiert ein Netzwerk in der Größe 1 Host. Im Gegensatz zum Supernetting wird der zusammengefasste Bereich als ein einziges Netzwerk betrachtet, so dass nur die erste und letzte Adresse des Bereichs nicht für die Adressierung von Hosts verwendet werden kann. Und dann funktioniert unter CIDR auch das, was in unserem letzten Beispiel vom Supernetting den Umstieg auf das nächst größere Netzwerk notwendig gemacht hat.<span id="more-1164"></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn CIDR angewendet wird, dann wird die Subnetzmaske oft auch in der CIDR-Notation dargestellt. Die Subnetzmaske 255.255.255.0 lautet in der CIDR-Notation /24. Der Wert hinter dem Schrägstrich gibt dabei die Anzahl der Netzwerkbits an. Um auf die Anzahl der Hostbits zu kommen, muss nun lediglich die Anzahl der Netzwerkbits von der Gesamtanzahl der möglichen Bits (32) subtrahiert werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>Beispiel:</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>192.168.31.0</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>255.255.255.0</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>wird in der CIDR-Notation zu</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>192.168.31.0 /24</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bis dahin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rüdiger und Mario</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS: Du willst keinen Post verpassen? Dann abonniere den RSS Feed!</span></span></p>
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		<title>IPv4 Supernetting</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/pruefungstipps/ipv4-supernetting</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es also um das Thema Supernetting

Supernetting ist das Zusammenfassen mehrerer hintereinanderliegender Klasse-C-Netzwerke zu einem neuen und größeren Netzwerk. Da ein Klasse-C-Netzwerk insgesamt 256 Adressen unterstützt, müsste für eine Netzwerkgröße 280 Hosts in einem öffentlichen Netzwerk ein Klasse-B-Netzwerk erworben werden – und dass wäre eine Verschwendung von IP-Adressen. Deswegen wurde Supernetting entwickelt, was bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es also um das Thema Supernetting</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Supernetting ist das Zusammenfassen mehrerer hintereinanderliegender Klasse-C-Netzwerke zu einem neuen und größeren Netzwerk. Da ein Klasse-C-Netzwerk insgesamt 256 Adressen unterstützt, müsste für eine Netzwerkgröße 280 Hosts in einem öffentlichen Netzwerk ein Klasse-B-Netzwerk erworben werden – und dass wäre eine Verschwendung von IP-Adressen. Deswegen wurde Supernetting entwickelt, was bis Mitte der 90er Jahre in dieser Form durchaus Bestand hatte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gehen wir von den 280 Hosts aus. Um ein Netzwerk für 280 Hosts zu erstellen, müssen wir im dritten Oktett von rechts nach links aus einem Netzwerkbit ein Hostbit machen.<span id="more-1161"></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Standardsubnetzmaske eines Klasse-C-Netzwerks:</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.00000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird nun im dritten Oktett aus dem letzten Netzwerkbit ein Hostbit gemacht, so ergibt das einen neuen Subnetzmaskenwert</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.1111111</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>0</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">.00000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.254.0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nun haben wir insgesamt 9 Hostbits. Mit diesen 9 Hostbits lassen sich 512 Hosts adressieren. 512 Hostbits sind zwei Klasse-C-Netzwerke, die zusammengefasst werden müssen. Es müssen zwei hintereinander liegende Netzwerke sein. Bei dem gegebenen Netzwerk 192.168.31.0 könnten das also die Netzwerke 192.168.30.0 und 192.168.31.0 sein, aber auch 192.168.31.0 und 192.168.32.0. Nur eine der beiden Kombinationen ist geeignet! Doch welche? Wenn wir im dritten Oktett bei 0 anfangen zu zählen, dann ergeben sich Zusammengehörigkeiten 0 und 1, 2 und 3, 4 und 5, 6 und 7 und so weiter. Die Bereiche fangen also immer mit einer geraden Zahl an. Das bedeutet in unserem Beispiel: 30 und 31 gehören zusammen. Wenn man die Binärwerte schreibt, wird es direkt deutlich.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wie viele Hosts können wir tatsächlich verwenden. Beim Supernetting als Zusammenfassen von Klasse-C-Netzwerken müssen pro Klasse-C-Netzwerk zwei Hosts abgezogen werden. Das bedeutet, dass anstelle der 512 Hosts tatsächlich nur 508 adressiert werden können.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie schaut das mit einem Netzwerk für 766 Hosts aus? Hierzu müssen wir zunächst den nächsten dezimal dargestellten Binärwert ermitteln. Das ist in diesem Fall 1024. Dieser Wert entspricht 4 Klasse-C-Netzwerken. Doch welche gehören zusammen? Die Netzwerke 192.168.28.0 bis 192.168.31.0 oder 192.168.29.0 bis 192.168.32.0 oder 192.168.30.0 bis 192.168.33.0 oder 192.168.31.0 bis 192.168.34.0? Wir wissen noch, dass die zusammengehörenden Netzwerke im dritten Oktett mit einem geraden Wert beginnen. Damit entfallen die zweite und die vierte Möglichkeit. Welche der beiden anderen ist nun die richtige? Eine einfache Methode, dies festzustellen ist die folgende: Wir müssen die Anzahl der Netzwerke ermitteln, das war in unserem Fall 4. Nun dividieren wir den Wert des dritten Oktetts mit der Anzahl der Netzwerke und vergleichen die Vorkommanteile miteinander. Alle Ergebnisse mit demselben Vorkommaanteil gehören zusammen. Im ersten Fall ist der erste Wert 28, der letzte 31. 28 dividiert durch 4 ist 7, 31 dividiert durch 4 ist 7,75. Der Vorkommaanteil ist identisch, die Bereiche gehören also zusammen. Machen wir die Probe für den dritten Fall, hier beginnt der Bereich mit 30 und endet mit 33. 30 dividiert durch 4 ist 7,5, 33 dividiert 4 ist 8,25. Der Vorkommateil ist nicht identisch, die Bereiche gehören also nicht zusammen! Übrigens, da wir vier Netzwerke haben, müssen wir pro Netzwerk 2 Hosts abziehen, das bedeutet, dass anstelle von 1024 Host nur 1016 verwendet werden können.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nehmen wir ein letztes Netzwerk: 2033 Hosts. Der nächste dezimal dargestellte Binärwert ist 2048. Das entspricht 8 Klasse-C-Netzwerken. Bei unserem gegebenen Netzwerk 192.168.31.0 stellt sich wieder die Frage, welche Netzwerke zusammengehören. Das sind die Netzwerke 192.168.24.0 bis 192.168.31.0. Testen wir dies: der Wer des dritten Oktetts dividiert durch die Anzahl der Netzwerke und Vergleich des Vorkommaanteils: 24 dividiert durch 8 ist 3; 31 dividiert durch 8 ist 3,875; die Vorkommaanteile sind identisch, die Bereiche gehören zusammen. Für jedes Klasse-C-Netzwerk sind 2 Hosts abzuziehen: 2048 minus 16 ergibt 2032. 2033 Hosts sollte aber unser Netzwerk unterstützen. Das bedeutet, dass beim Supernetting hier auf das nächst größere Netzwerk umgestellt werden muss: 4096.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der nächste Artikel behandelt CIDR.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bis dahin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rüdiger und Mario</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS: Du willst keinen Post verpassen? Dann abonniere den RSS Feed!<br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>IPv4 Subnetting</title>
		<link>http://mcitpcertified.de/allgemeines/ipv4-subnetting</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weiter geht es in unserer Reihe &#8220;Wie funktioniert eigentlich TCP/IP?&#8221;. Heute geht es um das Thema Subnetting.
Beim Subnetting handelt es sich um das Aufteilen eines gegebenen Klasse-C-Netzwerks in mehrere eigenständige Netzwerke (Subnetze). Dazu müssen in der Subnetzmaske im vierten Oktett von links nach rechts Hostbits in Netzwerkbits umgewandelt werden. Daraus ergeben sich neue Netzwerke mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>Weiter geht es in unserer Reihe &#8220;Wie funktioniert eigentlich TCP/IP?&#8221;. Heute geht es um das Thema Subnetting.</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Beim Subnetting handelt es sich um das Aufteilen eines gegebenen Klasse-C-Netzwerks in mehrere eigenständige Netzwerke (Subnetze). Dazu müssen in der Subnetzmaske im vierten Oktett von links nach rechts Hostbits in Netzwerkbits umgewandelt werden. Daraus ergeben sich neue Netzwerke mit einer geringeren Anzahl an Hosts pro Netzwerk.<span id="more-1156"></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Standardsubnetzmaske eines Klasse-C-Netzwerks:</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.00000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird nun im letzten Oktett aus dem ersten Hostbit ein Netzwerkbit gemacht, so ergibt das einen neuen Subnetzmaskenwert</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>1</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">0000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>128</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">und zum anderen haben wir aus den ehemals 256 Hosts des Klasse-C-Netzwerks nun zwei Netzwerke (wir haben ja nun ein Netzwerkbit im 4. Oktett – wir erinnern uns: mit einem Bit lassen sich zwei Elemente darstellen, in diesem Fall zwei Netzwerke) mit jeweils 128 Hosts pro Netzwerk erstellt. Der ehemalige Netzwerkbereich von 192.168.31.0 bis 192.168.31.255 wird nun aufgesplittet auf die beiden neuen Netzwerkbereiche 192.168.31.0 bis 192.168.31.127 und 192.168.31.128 bis 192.168.31.255 jeweils mit der Subnetzmaske 255.255.255.128. Nicht vergessen: bei jedem der neuen Netzwerke gibt es eine Netzwerk- und eine Broadcastadresse. Beim ersten Netzwerkbereich lautet die Netzwerkadresse 192.168.31.0 und die Broadcastadresse 192.168.31.127, so dass hier für die Hosts tatsächlich nur die Adressen 192.168.31.1 bis 192.168.31.126 verwendet werden können; bei zweiten Netzwerkbereich lautet die Netzwerkadresse 192.168.31.128 und die Broadcastadresse 192.168.31.255, so dass hier für die Hosts tatsächlich nur die Adressen 192.168.31.129 bis 192.168.31.254 verwendet werden können. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Benötigen wir mehr als zwei Subnetze, müssen wir entsprechend weitere Hostbits von links nach rechts in Netzwerkbits umwandeln:</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>11</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">000000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>192</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt  4 Netzwerke mit jeweils 64 Hosts pro Netzwerk. Die Bereiche liegen von 192.168.31.0 bis 192.168.31.63, von 192.168.31.64 bis 192.168.31.127, von 192.168.31.128 bis 192.168.31.191 und von 192.168.31.192 bis 192.168.31.255. Und nicht vergessen: pro Subnetz wird die erste und die letzte Adresse abgezogen, so dass pro Bereich tatsächlich nur 62 Hosts zur Verfügung stehen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>111</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">00000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>224</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 8 Netzwerke mit jeweils 32 Hosts pro Netzwerk, tatsächlich 30 Hosts.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>1111</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">0000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>240</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 16 Netzwerke mit jeweils 16 Hosts pro Netzwerk, tatsächlich 14 Hosts.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>11111</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">000</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>248</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 32 Netzwerke mit jeweils 8 Hosts pro Netzwerk, tatsächlich 6 Hosts.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>111111</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">00</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>252</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 64 Netzwerke mit jeweils 4 Hosts pro Netzwerk, tatsächlich 2 Hosts.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Achtung! Ab hier ist Subnetting nicht mehr möglich, da keine Hosts pro Netzwerk mehr möglich sind. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>1111111</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">0</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>254</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 128 Netzwerke mit jeweils 2 Hosts pro Netzwerk, tatsächlich 0 Hosts.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11111111.11111111.11111111.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>11111111</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">255.255.255.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>255</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ergibt 256 Netzwerke mit jeweils 0 Hosts pro Netzwerk.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir können bis hier noch etwas erkennen: die Werte in den Subnetzmasken sind nicht beliebig, sondern abhängig von den von links nach rechts gesetzten Netzwerkbits in den jeweiligen Oktetten und der damit verbundenen Addition der Wertigkeiten. So kommen als gültige Subnetzmaskenwerte ausschließlich die folgenden zum tragen: 0, 128, 192, 224, 240, 248, 252, 254 und 255. Die Werte 190 oder 250 etwa werden Sie in einer Subnetzmaske nie finden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So viel zum Thema Subnetting &#8211; im nächsten Artikel geht es um das Supernetting.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Du hast Fragen oder Anregungen &#8211; dann benutze die Kommentarfunktion. Du willst keinen Artikel verpassen? Dann abonniere unseren Feed!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis dahin</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rüdiger und Mario</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Hier geht es zum Teil:</h3>
<h4><a rel="bookmark" href="../pruefungstipps/adressklassen-in-tcpipv4">Adressklassen in TCP/IPv4</a></h4>
<h4><a rel="bookmark" href="../pruefungstipps/ueberblick-tcpip-v4">Überblick TCP/IP v4</a></h4>
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		<title>Blogradar</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Windows 7 einer Domäne beitreten
Server 2008 R2 Best Practice Analyser stehen zum Download zur Verfügung
Vorbereitungen für die Installation der Server 2008 R2 Hyper-V Rolle
Server 2008 Failover Cluster Schritt für Schritt Anleitung von Microsoft
Details zum nützlichen „schtasks“ Befehl für Administratoren

 
Mit Windows 7 einer Domäne beitreten
Wie das unter anderem über die Kommandozeile funktioniert und was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Windows 7 einer Domäne beitreten</strong></p>
<p><strong>Server 2008 R2 Best Practice Analyser stehen zum Download zur Verfügung</strong></p>
<p><strong>Vorbereitungen für die Installation der Server 2008 R2 Hyper-V Rolle</strong></p>
<p><strong>Server 2008 Failover Cluster Schritt für Schritt Anleitung von Microsoft</strong></p>
<p><strong>Details zum nützlichen „schtasks“ Befehl für Administratoren</strong></p>
<p><strong><span id="more-1153"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit Windows 7 einer Domäne beitreten</strong></p>
<p>Wie das unter anderem über die Kommandozeile funktioniert und was es dabei zu beachten gibt beschreibt <a href="http://www.petri.co.il/join-a-domain-in-windows-7.htm" target="_blank">dieser Artikel</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Server 2008 R2 Best Practice Analyser stehen zum Download bereit</strong></p>
<p>Die praktischen Helferchen zu folgenden Themen sind <a href="http://blogs.technet.com/askds/archive/2010/04/28/win2008-r2-bpa-updates-released-for-april-2010-wave.aspx" target="_blank">hier</a> zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Update for Best Practices Analyzer for HYPER-V for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for Network Policy and Access Services for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for Active Directory Rights Management Services for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for Application Server for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for File Services for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for DHCP Server for Windows Server 2008 R2</li>
<li>Update for Best Practices Analyzer for Windows Server Update Services for Windows Server 2008 R2</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Vorbereitungen für die Installation der Server 2008 R2 Hyper-V Rolle</strong></p>
<p>Bevor man sich an die Installation begibt sollen einige Vorbereitungen getroffen werden.  Dieser <a href="http://www.petri.co.il/prepare-your-windows-server-2008-for-hyper-v-role.htm" target="_blank">Blogpost</a> erklärt ausführlich auf was es ankommt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Server 2008 Failover Cluster Schritt für Schritt Anleitung von Microsoft</strong></p>
<p>Schritt für Schritt Anleitungen sind eine feine Sache. Gerade ist wieder eine neue von Microsoft erschienen und<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=209c50c9-04a5-4fda-88ae-430c1e2abafe" target="_blank"> hier </a>zum Download bereitgestellt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Details zum nützlichen „schtasks“ Befehl für Administratoren</strong></p>
<p>Anhand von Beispielen erfährt in <a href="http://blogs.technet.com/askperf/archive/2010/05/14/two-minute-drill-the-schtasks-command.aspx" target="_blank">diesem Artikel</a> man alles was wichtig ist um die geplanten Tasks mit der Kommandozeile zu verwalten.</p>
<p> </p>
<p>Schönen Gruß</p>
<p>FRW<a href="http://blogs.technet.com/askperf/archive/2010/05/14/two-minute-drill-the-schtasks-command.aspx"></a></p>
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