Adressklassen in TCP/IPv4

Posted on Mai 14, 2010
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Im ersten Teil der Serie ging es darum einen Überblick über TPC/IP zu geben. Heute geht es um die Adressklassen.

Adressklassen


In der Anfangszeit von IPv4 wurden für die Anforderungen an die unterschiedlichen Unternehmensgrößen drei Netzwerkgrößen definiert, die in sogenannten Adressklassen hinterlegt waren. Die Adressklassen wurden anhand des Werts im ersten Oktett identifiziert. Zu jeder Adressklasse gibt es eine Standardsubnetzmaske, welche die Anzahl der Hosts in dem jeweiligen Netzwerk definiert.

Klasse A.

0 _ _ _ _ _ _ _

In einem Klasse-A-Netzwerk ist das erste Bit immer 0. Hier kann über die letzten 7 Bit verfügt werden. Die möglichen Werte in diesem ersten Oktett sind somit von 0 bis 127. Ein solches Klasse-A-Netzwerk verfügt über die Standardsubnetzmaske 255.0.0.0. Somit sind pro Netzwerk 256*256*256 Hosts möglich, das sind 16.777.216 Adressierungsmöglichkeiten. Davon wird die erste und die letzte Adresse abgezogen (Netzwerk- bzw. Broadcastadresse).

Klasse B.

1 0 _ _ _ _ _ _

In einem Klasse-B-Netzwerk sind die beiden ersten Bits immer 10. Hier kann über die letzten 6 Bit verfügt werden. Die möglichen Werte in diesem ersten Oktett sind somit von 128 bis 191. Ein solches Klasse-B-Netzwerk verfügt über die Standardsubnetzmaske 255.255.0.0. Somit sind pro Netzwerk 256*256 Hosts möglich, das sind 65.536 Adressierungsmöglichkeiten. Davon wird die erste und die letzte Adresse abgezogen (Netzwerk- bzw. Broadcastadresse).

Klasse C.

1 1 0 _ _ _ _ _

In einem Klasse-C-Netzwerk sind die drei ersten Bits immer 110. Hier kann über die letzten 5 Bit verfügt werden. Die möglichen Werte in diesem ersten Oktett sind somit von 192 bis 223. Ein solches Klasse-C-Netzwerk verfügt über die Standardsubnetzmaske 255.255.255.0. Somit sind pro Netzwerk 256 Hosts möglich. Davon wird die erste und die letzte Adresse abgezogen (Netzwerk- bzw. Broadcastadresse).

Es gibt noch zwei weitere Adressklassen, die aber nicht für die eindeutige Adressierung in einem Netzwerk herangezogen werden, sondern andere Aufgaben erfüllen. Für eine weitere Form der Netzwerkkommunikation gibt es Adressen, die einen Host als Mitglied einer Gruppe identifizieren. Das sind die Multicastadressen. Bei Multicastadressen sind die ersten vier Bit immer 1110. Somit ergibt sich ein Wertebereich im ersten Oktett von 224 bis 239. Für Multicastadressen gibt es keine Standardsubnetzmaske. Ein reservierter Bereich schließt die Adressklassen ab. Hier sind die ersten vier Bits immer 1111. Damit ergibt sich ein Wertebereich im ersten Oktett zwischen 240 und 255.

Mit der Entwicklung von NAT (Network Address Translation) wurden von der der zuständigen Internetorganisation IANA einige Adressbereiche für die Erstellung privater, nicht im öffentlichen Internet weiterleitbaren Unternehmensnetzwerke aus den ersten drei Adressklassen entnommen. In der Klasse A sind das die Adressen von 10.0.0.1 bis 10.255.255.254, in der Klasse B sind das die Adressen von 172.16.0.1 bis 172.31.255.254 und in der Klasse C sind das die Adressen von 192.168.0.1 bis 192.168.255.254. Weiterhin ist Adressbereich mit dem Wert 127 im ersten Oktett für den lokalen TCP/IP-Stack als Loopback reserviert. Und last but not least geht auch die 0 im ersten Oktett nicht.

Im Bereich der öffentlichen Adressen führte die Vergabe ganzer Adressklassen zur Bildung von Unternehmensnetzwerken schnell zum Kollaps. Weil ja NAT und private IP-Adressbereiche eingeführt wurden, war es nicht mehr notwendig, ganze Adressklassen an Unternehmen zu verteilen, so dass durch geeignete Maßnahmen nur noch Teile eines Klasse-C-Netzwerks oder ein Vielfaches eines Klasse-C-Netzwerks vergeben werden musste.

Bei den Maßnahmen handelt es sich um Subnetting bzw. Supernetting.

Das war’s für heute mit den Adressklassen im nächsten Artikel geht es um Subnetting.

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Rüdiger und Mario

Überblick TCP/IP v4

Posted on Mai 11, 2010
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TCP/IP

Die Geschichte von TCP/IP reicht bis in die Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, als die erste Spezifikation der Version 4 (IPv4) veröffentlicht wurde. TCP/IP wurde anfangs nur vom amerikanischen Militär, von Behörden und Bildungseinrichtungen genutzt, mit Entstehung der ersten Internet Service Provider Mitte der 80er Jahre kam dann aber sehr schnell die kommerzielle und private Nutzung hinzu. Durch die dadurch entstandene explosionsartige Ausbreitung der Nutzung des Internets durch den Gedanken der eindeutigen Punkt-zu-Punkt-Verbindung von Computern im Internet zeichnete sich schnell ein Mangel an verfügbaren Adressen ab. Dieser Knappheit an verfügbaren eindeutigen IP-Adressen für die Kommunikation im Internet konnte man anfangs durch das Aufsplitten großer Netzwerke in kleinere Netzwerke und durch die Entwicklung von NAT (Network Address Translation) und der damit verbundenen Abtrennung von IP-Adressen für ausschließlich private Netzwerke entschärfen, dennoch war das Ende der Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen IPv4-Adressen abzusehen und man machte sich Gedanken über die Vergrößerung des Adressbereichs. Dies führte zur Entwicklung von IPv6.

Im folgenden werden die beiden Versionen vorgestellt.

IPv4.

Wenn zwei Netzwerkgeräte miteinander kommunizieren wollen, benötigen sie ein eindeutiges Kriterium für die Identifizierung.

Die IP-Adresse z.B. 192.168.0.1 ist dieses eindeutige Kriterium. Sie identifiziert den Host (Netzwerkgerät) eindeutig im Netzwerk (genaugenommen den Netzwerkadapter im Host – aber für unsere Zwecke tut’s auch die einfach Definition). Nun stecken aber zwei Informationen in dieser IP-Adresse: die Information über das Netzwerk und die Information über den Host in diesem Netzwerk. Welche Werte nun die Netzwerkinformation und welche die Hostinformationen darstellen, das gibt diese IP-Adresse leider nicht so ohne weiteres preis. Wir benötigen also eine weitere Information. Dabei handelt es sich um die Subnetzmaske.

Der Wert 255.255.255.0 stellt die Subnetzmaske dar. Die Subnetzmaske trennt innerhalb der IP-Adresse den Hostanteil vom Netzwerkanteil durch maskieren.

Die dezimal dargestellten Werte von IP-Adresse und Subnetzmaske sind natürlich für uns lesbarer als die Bitwerte, die der Computer für die Verarbeitung benötigt. IP-Adresse und Subnetzmaske bestehen aus jeweils 32 Bit, die in vier Blöcke zu jeweils 8 Bit (Oktette) unterteilt sind, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt werden.

IP-Adresse

11000000 . 10101000 . 00011111 . 00000000

192 . 128 . 31 . 0

Subnetzmaske

11111111 . 11111111 . 111111111 . 00000000

255 . 255 . 255 . 0

In der Subnetzmaske von links nach rechts durchgehend gesetzte Bits (1) definieren an derselben Stelle in der IP-Adresse den Netzwerkteil (Netzwerk-ID), von rechts nach links durchgehend nicht gesetzte Bits (0) definieren an derselben Stelle in der IP-Adresse den Hostanteil im Netzwerks (Host-ID). Somit stellen die ersten 24 Bit in der IP-Adresse die Netzwerk-ID dar, die letzten 8 Bit die Host-ID.

Die Anzahl von Netzwerk- und Hostbits ergibt immer die Anzahl von 32 Bit; an welcher Stelle die Grenze zwischen den Netzwerkbits und Hostbits liegt, hängt davon ab, wie viele Hosts im Netzwerk unterstützt werden.

Nicht alle Hostbits sind jedoch für die Adressierung von Hosts im Netzwerk nutzbar. Es gelten folgende beide Ausnahmen: wenn alle Hostbits einer IP-Adresse den Wert 0 enthalten, dann handelt es sich um die Adresse des Netzwerks (z.B. 192.168.31.0); wenn alle Hostbits den Wert 1 enthalten, dann handelt es sich um die Broadcastadresse des Netzwerks (Broadcast ist eine spezielle Form der Kommunikation in einem Netzwerk).

Um von der Binärdarstellung zur Dezimaldarstellung zu kommen, muss jedes Oktett für sich alleine betrachtet werden. Dabei besitzt jede Stelle innerhalb des Oktetts eine bestimmte Wertigkeit:

_ _ _ _ _ _ _ _

128 64 32 16 8 4 2 1

27 26 25 24 23 22 21 20

Ist an der entsprechenden Stelle _ ein Bit gesetzt (1), so wird die darunter stehenden Wertigkeit aufaddiert, ist das Bit nicht gesetzt (0), so wird die darunter stehende Wertigkeit ignoriert.

Beispiel:

1 0 1 0 1 0 0 0

128 32 8

Die Wertigkeiten der gesetzten Bits werden aufaddiert (128+32+8 = 168); die Wertigkeiten der nicht gesetzten Bits werden ignoriert.

Um von einem Dezimalwert auf den entsprechenden Binärwert zu kommen, müssen wir wie folgt vorgehen: der Dezimalwert wird durch 2 dividiert. Ist ein Nachkommateil vorhanden, wird eine 1 notiert, ist kein Nachkommateil vorhanden, wird ein 0 notiert. Die Notation geht dabei von rechts nach links. Die jeweils nächste Division wird immer nur mit dem Vorkommateil (Integerzahl) durchgeführt. Ist die Division bei 0 angekommen, ist die Berechnung beendet.

Beispiel:

168 soll als Binärwert dargestellt werden. Wir dividieren 168 durch 2, das ergibt 84. Da kein Nachkommateil vorhanden ist, notieren wir 0. Nun wird die 84 durch 2 dividiert, das ergibt 42. Wieder kein Nachkommateil, wir fügen links eine weitere 0 an und notieren 00. 42 wird durch 2 dividiert, das ergibt 21. Kein Nachkommateil, wir fügen also links eine weitere 0 an, ergibt 000. 21 durch 2 ergibt 10,5. Nun haben wir einen Nachkommateil, wir fügen also linksbündig eine 1 an, ergibt 1000. Wir machen mit dem Vorkommateil weiter: 10 dividiert durch 2 ergibt 5; kein Nachkommateil, also wird linksbündig eine 0 angefügt, ergibt 01000. 5 dividiert durch 2 ergibt 2,5 und somit wieder einen Nachkommateil. Wir notieren linksbündig eine 1, das macht dann 101000. Mit dem Vorkommateil wird weitergemacht: 2 dividiert durch 2 macht 1, kein Nachkommateil, also fügen wir linksbündig eine 0 an: 0101000. 1 dividiert durch 2 ist 0,5. Hier ist wieder ein Nachkommateil vorhanden, also wird links eine 1 angefügt; das macht 10101000. Wir nehmen den Vorkommateil, der ist nun 0, und damit ist die Berechnung beendet. 168 als Binärwert lautet somit 10101000.

Wenn wir nun diese 8 Bit eines Oktetts betrachten, dann ist die größtmögliche Zahl, welche dezimal darstellbar ist, die Addition aller Wertigkeiten, wenn alle Bits gesetzt sind; das ergibt einen Wert 255. Wenn kein Bit gesetzt ist, ist der Wert 0. Von 0 bis 255 zählen wir also 256 Werte. Wir können somit sagen, dass mit 8 Bit insgesamt 256 Elemente dargestellt werden können.

Diese 8 Bit sind natürlich nicht das Maß aller Dinge. Haben wir nur 7 Bit, dann ist der größtmögliche Wert 128, bei 6 Bit 64, bei 5 Bit 32, bei 4 Bit 16, bei 3 Bit 8, bei 2 Bit 4 und bei 1 Bit 2. Natürlich hört das in der Folge nach links nicht auf, die Wertigkeiten verdoppeln sich von rechts nach links: beim 9. Bit von rechts liegt die Wertigkeit bei 256, beim 10. Bit bei 512, beim 11. Bit bei 1024, beim 12. Bit bei 2048 und so weiter. Wenn wir die größtmögliche Anzahl der Elemente für 9 Bit berechnen, so müssen wir die Wertigkeit dieses 9. Bits zu den restlichen 8 hinzufügen, das ergibt dann 512. Mit 9 Bit ergibt sich also ein Wert von 512, mit 10 Bit 1024 mit 11 Bit 2048, mit 12 Bit 4096 und so weiter.

Das war’s für heute zum Überblick. Im nächsten Teil schauen wir uns dann die Adressklassen an.

Rüdiger Vasa

Mario Carla

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Wie funktioniert das eigentlich mit TCP/IP?

Posted on Mai 9, 2010
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Wie bereits angekündigt starten wir heute die TCP/IP-Serie. Morgen geht es los. Folgende Themen werden wir in den nächsten Wochen behandeln:

TCP/IP V4

  • Überblick (11.5.2010)
  • Adressklassen (14.5.2010)
  • Subnetting (18.5.2010)
  • Supernetting (21.5.2010)
  • CIDR (Classless Interdomain Routing) (23.5.2010)

TCP/IP V6

  • Überblick (25.5.2010)
  • 128 Bit lesbar gemacht: verkürzte hexadezimale Schreibweise (28.5.2010)
  • 128 Bit und was sie für die Computerwelt bedeuten (1.6.2010)

Viel Spass dabei!

Rüdiger Vasa

Mario Carla

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Blogradar

Posted on April 27, 2010
Filed Under Allgemeines | Kommentieren Sie hier

Automatische Treiberinstallation in Windows 7 abschalten

Nützliches Gruppenrichtlinientool als Webanwendung

Windows 7 Fensterränder durchsichtig erscheinen lassen

Tool zum Klonen von XP-Mode Maschinen veröffentlicht

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Neuer Mitstreiter im Blog – Rüdiger Vasa

Posted on April 7, 2010
Filed Under Allgemeines, Aufgeschnappt | Kommentieren Sie hier

Foto-R-VasaWie bereits gestern angekündigt haben wir einen neuen Mitstreiter. Sein Name ist Rüdiger Vasa und er wird uns hier mit seinem Wissen unterstützen.

Sag unseren Leser kurz wer Du bist und was Du machst?

Ich heiße Rüdiger Vasa und bin seit 7 Jahren selbständig als Trainer und Consultant unterwegs. Davor war ich seit 1984 für verschiedene Firmen unter anderem als Systemsoftwareberater sowohl für den Bereich Büro- und Unternehmenskommunikation als auch für das proprietäre Betriebssystem MTOS meiner damaligen Firma und das später hinzugekommene UNIX zuständig und habe hier Kunden betreut und geschult und für die Kunden maßgeschneiderte Lösungen erstellt. Eine Zeitlang war ich auch als Bürokommunikationsrepräsentant unserer Firma im Vertrieb tätig und habe als Handlungsbevollmächtigter über zwei Jahre einen regionalen Software- und Schulungsbereich geleitet. Alles ist endlich, so auch manches Firmenleben.

Wie lange bist du schon als MCT unterwegs?

1995 musste ich mich deshalb umorientieren und bin ganz in den Schulungs- und Consultingbereich eingestiegen und habe mich ab der Version Windows NT 3.51 dem Microsoftumfeld verschrieben. Seitdem bin ich MCT und auch entsprechend als MCSE usw zertifiziert und in schöner Regelmäßigkeit rezertifiziert.

Welches sind deine Schwerpunkte im Microsoft-Umfeld?

Meine Schwerpunkte im Microsoft-Umfeld sind seit dem alle Bereiche außer Datenbanken und Programmierung. Besonders liegt mir am Herzen das Active Directory in allen Ausprägungen, die Gruppenrichtlinien und alles was mit Sicherheit und Netzwerken zu tun hat.

Rüdiger, vielen Dank für diesen kurzen Überblick über Dich und was Du bisher so gemacht hast.

Übrigens Rüdiger startet mit einer kleinen Serie zu TCP/IP.

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Gruß Mario

Der Blog nimmt wieder Fahrt auf…

Posted on April 6, 2010
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Hallo zusammen,

in letzter Zeit ist es ja etwas ruhiger geworden um unseren Blog. Ich hatte ja hier schon etwas dazu gepostet und Frank hat das dann ergänzt.

Das Blogradar und mehr

Frank hat ja in den letzten Wochen fleißig das Blogradar bestückt. Nun ist es mir gelungen einen neuen Mitstreiter zu finden, den ich morgen vorstellen werde.

Und ich habe ebenfalls wieder etwas mehr Luft von meinen anderen Projekten. Somit werden wir wieder regelmäßig Informationen rund um die Prüfungen zum MCITP Server und Enterprise Administrator veröffentlichen.

Hoffe es nutzt!

Mario

Blogradar

Posted on März 28, 2010
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DHCP Mysterium aufgeklärt

Windows 7 Energiesparpläne exportieren und importieren

Alle Antworten zu Lizensierungsfragen

Nützliche Active Directory Befehlszeilenkommandos erklärt

Also doch IPv6 aktiviert lassen…

 

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Blogradar

Posted on März 18, 2010
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Welchen Dateitypen gehören zu einer Hyper-V VM  und für was werden sie verwendet?

Große Liste von Unistaller Tools

Active Directory Rights Management Services (AD RMS) unterstützte Dateitypen

Unterschiedliche Remote Desktop Service (Terminal Services) Lizenzen verwalten

Anleitung zur Bereitstellung des Windows XP-Mode in kleinen Unternehmen

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Neues von der Windows 7 Ortungs und Sensor Plattform

Posted on März 8, 2010
Filed Under Allgemeines | Kommentieren Sie hier

 

Ich hatte vor einiger Zeit einen Gastartikel zu dem Thema geschrieben der auf Björns Blog erschienen ist. Inzwischen gibt es Neuigkeiten zu diesem, wie ich finde, sehr spannenden Thema. Da Windows 7 auch Softwaresensoren verwalten kann, war es eine Frage der Zeit bis entsprechende Anwendungen dazu herauskommen. Wie von einigen anderen Blogs berichtet wurde ist die Software Geosense nun am Start um zu demonstrieren was alles so möglich ist. Zugegeben, viel ist es noch nicht, aber man kann erahnen was daraus werden kann.

 

Schönen Gruß

FRW

Blogradar

Posted on März 8, 2010
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Hilfe bei der Gruppenrichtlinien Fehlersuche

Neues VAMT  (Volume Activation Management Tool) für Windows 7 und Server 2008 R2 

Microsoft Active Directory design guide

Mit dem Win Integrator die eigene Windows 7 Installation anpassen

Microsoft Virtualisierung in einem kostenlosen Ebook erklärt

Was ist bei der Windows 7 Ordnerumleitung und den Benutzerprofilen neu?

Jedem Menge Info´s zu Hyper-V auf dem Neuen TechNet Wiki

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