Tag 1: MCTS für Windows 7 in 31 Tagen – kostenlos

Posted on November 2, 2011
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Wie gestern angekündigt starte ich heute mit dem kostenlosen Kurs: MCTS für Windows 7 in 31 Tagen.

Was erwartet Sie in diesem Kurs?

Ich werde ab heute bis zum 3.12.11 jeden Tag darüber bloggen, wie Sie sich auf die Prüfung 70-680 Konfigurieren von Windows 7 vorbereiten können.

Im Einzelnen werde ich zeigen:

  1. Welche Themen in der Prüfung abgefragt werden.
  2. Welche Voraussetzungen Sie benötigen.
  3. Welche Hard- bzw. Software.
  4. Welche Unterlagen, Webseiten und Informationen.
  5. Wie Sie jede (Microsoft-)Prüfungsfrage in sechs Schritten lösen können.

Sie erhalten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Zusammenfassungen und Checklisten als PDF, Video oder PPT-Präsentation. Read more

Alle neu macht der November…

Posted on November 1, 2011
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Draußen ist es typisches Novemberwetter – nass, kalt – ungemütlich eben. Aber das ist genau die richtige Zeit, um mit Projekten zu starten.

Lange war es ruhig hier…

…doch das ändert sich gerade. Denn ab morgen Mittwoch den 2.November werden wir hier mit einem neuen, kostenlosen Kurs starten: Microsoft Technology Specialist (MCTS) für Windows 7 in 31 Tagen.

Vorbereitung auf die Prüfung 70-680: Windows 7 konfigurieren

Wir werden hier im Blog vom 2.11.12 bis zum 3.12.2011 zeigen:

  1. Welche Themen in der Prüfung 70-680 abgefragt werden.
  2. Wie die Prüfung aufgebaut ist.
  3. Was Sie am Prüfungstag erwartet.
  4. Wie Sie mit 6 Schritten jede (Microsoft-)Prüfungsfrage lösen.

Sie erhalten: Prüfungstipps, Zusammenfassungen und Aufgaben (inkl. Lösungen) mit denen Sie sich auf diese Prüfung vorbereiten.

Per Twitter gibt es tägliche Hinweise und Tipps und Links zu Windows 7.

An wen richtet sich dieser Kostenlose Kurs?

An jeden, der sich weitbilden möchte und den Grundstein legen will für eine Microsoft Zertifierung wie den Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) oder den Microsoft Certified IT Professional (MCITP)

Damit Sie keine Tipp, keine Zusammenfassung verpassen sollten Sie unseren Feed abonnieren!

Beste Grüße

Mario Carla
(MCT, MCITP, MCSE)

Blogradar

Posted on Juli 4, 2010
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ADMT 3.2 (Active Directory Migration Tool) und Doku
Ausführlicher Artikel zu fein abgestuften Passwortrichlinien
Hyper-V Komponentenposter als PDF erschienen
Wie geht Hyper-V mit Virtuellen Netzwerken um?
Alles wichtige zum AD-Snapshot

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IPv6 Spezialadressen

Posted on Juni 9, 2010
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Im letzten Artikel der Serie ging es um IPv6 Unicastadressen, heute schauen wir uns die Spezialadressen an.

Spezialadressen

sind Adressen für besondere Zwecke.

Sie gibt es auch als entsprechendes Pendant in IPv4.

Die nicht festgelegte Adresse (0:0:0:0:0:0:0:0 oder ::) wird nur verwendet, um auf das Fehlen einer Adresse hinzuweisen. Sie entspricht der nicht festgelegten Adresse 0.0.0.0 in IPv4. Die nicht festgelegte Adresse wird in der Regel als Quelladresse für Pakete verwendet, die die Eindeutigkeit einer Adresse mit Vorbehalt zu überprüfen versuchen. Die nicht festgelegte Adresse wird nie einer Schnittstelle zugewiesen oder als Zieladresse verwendet.

Die Loopbackadresse (0:0:0:0:0:0:0:1 oder ::1) wird zur Kennzeichnung einer Loopbackschnittstelle verwendet, wodurch ein Knoten Pakete an sich selbst senden kann. Sie entspricht der Loopbackadresse 127.0.0.1 in IPv4. An die Loopbackadresse gerichtete Pakete werden nie von einem IPv6-Router weitergeleitet.

Soviel zu den Spezialadressen. Im nächsten Teil geht es um die Kompatibilitätsadressen.

Bis dahin.

Rüdiger und Mario

IPv6 Unicastadressen

Posted on Juni 1, 2010
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Heute geht es um die IPv6 Unicastadressen.

Eine Unicastadresse identifiziert eindeutig einen Netzwerkadapter. Hier unterscheiden wir verschiedene Typen:

  • Aggregierbare globale Unicastadressen
  • Standortlokale Unicastadressen
  • Verbindungslokale Adressen
  • Spezialadressen
  • Kompatibilitätsadressen

Aggregierbare globale Unicastadressen Read more

Blogradar

Posted on Mai 30, 2010
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Produktaktivierung mit VAMT 2.0

Dritter Teil der „Designing and Implementing a PKI“ Serie des Ask the Directory Services Team Blog erschienen

Kleine Linksammlung für dem Umstieg auf Server 2008 R2 AD

Was gibt es beim updaten und patchen von Hyper-V VM´s zu beachten

Wie kann Hyper-V auf einem Laptop betrieben werden?

Von Virtual-Box zu VHD

Microsoft „VHD-getting started guide“ erschienen

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IPv6 Adresstypen

Posted on Mai 28, 2010
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Nachdem es im letzten Teil der Serie um die Grundlagen von IPv6 ging sind heute die Adresstypen dran.

Adresstypen

Denken wir noch einmal an IPv4. Hier haben wir drei Adresstypen, die maßgeblich von der Zielsetzung der Kommunikation in einem oder zwischen Netzwerken abhängen. Die klassische Kommunikation ist eine Kommunikation zwischen genau zwei Endpunkten in einem Netzwerk, dem Quellhost und dem Zielhost. Hierzu müssen den Hosts eindeutige IP-Adressen in ihrem jeweiligen Netzwerk einschließlich der korrekten Subnetzmaske zugewiesen werden. Das ist ja immer dann wichtig, wenn z.B. Daten in irgendeiner Form sicher von einem Quellhost zu einem Zielhost übertragen werden müssen. Hier spricht man vom Unicast. Wenn eine Mitteilung an alle Rechner im lokalen Netzwerk gemacht werden soll, wird einfach quasi ins Netz reingerufen. Jeder Host wird das dann schon mitkriegen. Das ist dann der Broadcast. Und wenn Daten an eine Gruppe von Hosts gesendet werden sollen, dann müssen diese zusammengehörenden Hosts als Gruppe erkannt werden und sie erhalten dann zusätzlich zur ihrer eindeutigen IP-Adresse eine weitere, die sie als Mitglied der Gruppe ausweist, das ist dann die sogenannte Multicastadresse.

So ähnlich sieht es auch unter IPv6 aus, nur dass es dort keinen Broadcast mehr gibt. Wohl aber den Unicast; auch hier für die Nachricht an eine Station. Ebenso den Multicast für den Versand von Nachrichten an eine definierte Gruppe. Und da gibt es noch den Anycast, und der ist neu. Dabei geht es um den nächstgelegenen Host einer definierten Gruppe.

Genauso wichtig wie der Unicast unter IPv4 ist, ist er es auch unter IPv6. Die Unicastadresse bezeichnet einen Host eindeutig innerhalb seines gültigen Bereichs. Erinnern wir uns an die IPv4-Unicastadressen. Da hatten wir die öffentlichen, weltweit eindeutigen Unicast-IP-Adressen. Daraus war ein Teil entnommen, der für den Aufbau von privaten, nur innerhalb des Unternehmensnetzwerks und nicht im Internet routbaren privaten Unicast-IP-Adressen. Das sind die Adressbereiche von 10.0.0.0 bis 10.255.255.255, von 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 und von 192.168.0.0 bis 192.168.255.255. Und dann gibt es noch die APIPA-Adressen („Automated Private IP-Adresses“), die sich ein Host, der für den automatischen Bezug einer IP-Adresse durch einen DHCP-Server konfiguriert ist und diesen nicht erreicht, nach bestimmten Regeln selber vergibt und die nur im lokalen Netz verwendet werden können, da sie kein Router weiterleitet (von 169.254.0.0 bis 169.254.255.255). Und so ähnlich schaut es auch bei den IPv6-Unicastadressen aus.

Hier gibt es aggregierbare globale Unicastadressen (vergleichbar mit den öffentlichen IP-Adressen unter IPv4), standortlokale Adressen (vergleichbar mit den privaten Adressen unter IPv4), verknüpfungslokale Adressen (vergleichbar mit den APIPA-Adressen unter IPv4), Spezialadressen (vergleichbar z.B. mit der Loopbackadresse unter IPv4) und Kompatibilitätsadressen.

Im nächsten Teil der Serie geht es um die Unicastadressen.

Bis dahin Grüße

Rüdiger und Mario

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IPv6 entschlüsselt – Grundlagen

Posted on Mai 25, 2010
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In den ersten Teilen der Serie ging es um IPv4. Ab heute ist IPv6 dran.

Überblick IPv6

Die Funktion, durch die sich IPv6 am stärksten hervorhebt, ist die Verwendung deutlich umfangreicherer Adressen. Die Größe einer Adresse in IPv6 beträgt 128 Bits und ist somit viermal so groß wie eine Adresse in IPv4. Ein 32-Bit-Adressbereich ermöglicht 2^32 oder 4.294.967.296 Adressen. Ein 128-Bit-Adressbereich ermöglicht 2^128 oder 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 (3,4 x 10^38) Adressen.

Ende der 70er Jahre, als der IPv4-Adressbereich entworfen wurde, war die völlige Ausnutzung seiner Kapazität undenkbar. Aufgrund technologischer Änderungen und einer Zuweisungspraktik, bei der die explosionsartige Zunahme der Hosts im Internet nicht erwartet wurde, wurde der IPv4-Adressbereich so weit ausgenutzt, dass spätestens 1992 klar wurde, dass nach einer Ersatzlösung gesucht werden musste.

Bei IPv6 fällt es noch schwerer, sich ein völlige Ausnutzung des IPv6-Adressbereichs vorzustellen. Diese Zahl lässt sich durch die Tatsache, dass ein 128-Bit-Adressbereich 655.570.793.348.866.943.898.599 (6,5 x 10^23) Adressen für jeden Quadratmeter Fläche weltweit bereitstellt, in Relation setzen. Read more

CIDR in TCP/IPv4

Posted on Mai 25, 2010
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Im letzten Teil zu TCP/IPv4 geht es um:

CIDR (Classless Interdomain Routing).

Mit Adressklassen wird heute nicht mehr gearbeitet, vielmehr klassenlos. Dies ist CIDR. CIDR ist eine Mischung aus Subnetting und Supernetting. Allerdings gelten folgende Ergänzungen: Das was beim Subnetting nicht möglich ist, nämlich die Verwendung einer Subnetzmaske 255.255.255.255 ist in CIDR per Definition möglich. Die Subnetzmaske 255.255.255.255 definiert ein Netzwerk in der Größe 1 Host. Im Gegensatz zum Supernetting wird der zusammengefasste Bereich als ein einziges Netzwerk betrachtet, so dass nur die erste und letzte Adresse des Bereichs nicht für die Adressierung von Hosts verwendet werden kann. Und dann funktioniert unter CIDR auch das, was in unserem letzten Beispiel vom Supernetting den Umstieg auf das nächst größere Netzwerk notwendig gemacht hat. Read more

IPv4 Supernetting

Posted on Mai 21, 2010
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Heute geht es also um das Thema Supernetting

Supernetting ist das Zusammenfassen mehrerer hintereinanderliegender Klasse-C-Netzwerke zu einem neuen und größeren Netzwerk. Da ein Klasse-C-Netzwerk insgesamt 256 Adressen unterstützt, müsste für eine Netzwerkgröße 280 Hosts in einem öffentlichen Netzwerk ein Klasse-B-Netzwerk erworben werden – und dass wäre eine Verschwendung von IP-Adressen. Deswegen wurde Supernetting entwickelt, was bis Mitte der 90er Jahre in dieser Form durchaus Bestand hatte.

Gehen wir von den 280 Hosts aus. Um ein Netzwerk für 280 Hosts zu erstellen, müssen wir im dritten Oktett von rechts nach links aus einem Netzwerkbit ein Hostbit machen. Read more

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